Sparpotenzial lauert überall im Haushalt, es muss nur entdeckt werden. Experten empfehlen, dass jeder mindestens 1 l Flüssigkeit täglich zu sich nimmt, bestenfalls Wasser. Doch der Wasserkonsum kann die Haushaltskasse schnell belasten. Die Preise für Wasser in Flaschen liegen zwischen ca. 0,20 Euro/Liter und mehr als 0,60 Euro/Liter. Gibt es nicht günstigere Alternativen? Doch, gibt es! Wir zeigen dir tolle Abwechslung im Wasserglas.

Geheimtipp: Wassersprudler für mehr Abwechslung im Wasserglas

Leitungswasser hat in Deutschland in den meisten Regionen Trinkwasserqualität. Doch nicht jeder will das erfrischende Nass aus dem Hahn trinken. Noch immer greifen viele zur Wasserflasche und kaufen Woche für Woche schwergewichtige Kisten. Denn das Leitungswasser bietet nicht unbedingt viel Abwechslung im Wasserglas. Doch welche Alternativen gibt es? Wer sich vor allem an heißen Tagen mit leckeren Smoothie-Rezepten verwöhnen möchte, braucht zusätzlich (frisches) Obst. Vor dem Genuss kommt jedoch die Anstrengung.

Aber das muss gar nicht sein. Warum nicht eine clevere Lösung nutzen und beispielsweise ein SodaStream-Angebot wahrnehmen? Denn es gibt die Sprudler in verschiedenen Ausführungen von schlicht bis elegant. Sie sorgen dafür, dass das Wasser auf Wunsch feinperlig oder mit viel Sprudelanteil zubereitet wird. Der Clou: Einige Geräte verfügen sogar über eine Kühlfunktion, sodass das Wasser sofort angenehm temperiert im Glas landet. Herrlich prickelndes Wasser selbst kreieren? Mit den Sprudelgeräten geht das kostengünstig in Sekunden. Somit gibt es viele gute Gründe für einen Wassersprudler.

Abwechslung im Wasserglas durch Wasser mit Geschmack

Wichtiger Bestandteil einer gesunden Ernährung ist ausreichend Flüssigkeit. Daher empfehlen Experten mindestens 1,5 l pro Tag, besser mehr. Wer sich sportlich betätigt, um die Vitalfunktionen zu stärken, sollte deutlich mehr Flüssigkeit zu führen. Doch vielen ist das bloße Wasser Trinken auf Dauer zu langweilig. Denn es gibt keinen Geschmack und auch das Prickeln fehlt irgendwie. Jährlich setzt die deutsche Erfrischungsgetränke- und Mineralbrunnenindustrie deshalb mehr als 8 Milliarden Euro um. Medium, viel Sprudel, mit Geschmack oder ohne – es gibt für jeden Gaumen das passende Wasser.

Die Kehrseite: Wer zu Wasserflasche aus dem Handel greift, muss oftmals viel schleppen. Dazu kommen die enormen Preisunterschiede, denn Markenwasser kosten häufig mehr als 0,60 Euro pro Liter. Zudem sorgt man so für noch mehr Plastik, was wenig hilfreich für den Umweltschutz ist.

Echte Sparfüchse wissen, was zu tun ist. Sie kreieren ihr individuelles Wasser einfach selbst. Mit der Sprudeloption geht es kinderleicht, denn hier lässt sich der CO₂-Gehalt individuell dosieren. Wer möchte, fügt für Abwechslung im Wasserglas einen Geschmack via Sirup dazu. Auch hier kommt keine Langeweile auf, denn es gibt Cola, Orange und viele andere Geschmacksnuancen.

Das Praktische: Das Wasser lässt sich sogar wunderbar transportieren. Wer beispielsweise zu Hause Yoga oder anderen sportlichen Aktivitäten nachgeht, hat das Wasser immer griffbereit in der mitgelieferten Flasche. Auch im Alltag (beispielsweise auf Arbeit oder in der Schule) ist die robuste Flasche dank eines guten Verschlusses immer dabei.

Eine Kostenfrage: Ist das eigene Wasser wirklich günstiger?

Ist das individuelle Wasser teurer als handelsübliche Marken oder lässt sich hier sparen? Die Anschaffungskosten des Sprudelgerätes können variieren. Wer nach attraktiven Angeboten Ausschau hält, schont jedoch schon beim Gerätekauf das Budget und profitiert gleichzeitig durch mehr Abwechslung im Wasserglas.

Kosten für mehr Abwechslung im Wasserglas

Für den CO₂-Gehalt wird eine Kartusche benötigt, mit der sich durchschnittlich ca. 60 Liter Wasser zubereiten lassen. Wer viel CO₂-Gehalt in seinem Wasser möchte, schafft mit einer Kartusche etwa 50 Liter. Zusätzliche Kosten fallen auch für etwaige Ersatzflaschen oder die unterschiedlichen Geschmacksrichtungen an. Der Sirup ist hochwertig konzentriert, sodass davon nur wenige Tropfen im Wasser ausreichen. Eine Flasche reicht so für unzählige Liter.

Nicht zu vergessen der Wasserbedarf, denn der Inhalt für die Flasche kommt aus der Leitung. Die monatlichen Kosten dafür können regional variieren. Vieltrinker mit ca. 142 Liter pro Monat haben Wasserkosten von ca. 26 Euro. Wer allerdings etwas weniger trinkt oder monatlich beispielsweise ca. 84 Liter verbraucht, muss mit Kosten von mehr als 15 Euro rechnen. Je höher die Wasserpreise in der Region, desto teurer sind die Kosten für den Wasserkonsum. Hierzu kann es sinnvoll sein seinen Wasserverbrauch zu berechnen.

Zum direkten Vergleich die Kosten für im Handel erhältliches Wasser: Discounter bieten das Wasser mit durchschnittlich 0,15 Euro pro Liter an. Für einen Verbrauch von 142 Liter pro Monat würde das weniger als 22 Euro ausmachen. Zunächst ein Sparvorteil, allerdings muss jede einzelne Flasche aufwendig transportiert werden. Wer sich Markenwasser gönnen möchte, muss mit durchschnittlich 0,60 Euro pro Liter tiefer in die Tasche greifen und zahlt beim Verbrauch von 142 Liter pro Monat mehr als 85 Euro. Hinzu kommt der Aufwand für das Tragen.

Lohnt sich selber sprudeln für mich?

Sprudeln oder nicht – das ist häufig die Frage und tatsächlich geschmacksabhängig. Wer sich das Schleppen für Wasserflaschen sparen und die Individualität bei der CO₂-Konzentration behalten möchte, sollte den Sprudler ausprobieren. Damit lassen sich in Windeseile verschiedene Wasserkreationen zubereiten, ohne dafür einen ganzen Vorratsschrank füllen zu müssen.

Besonders clever ist die Sprudeloption vor allem bei einem höheren Wasserkonsum. Ideal, denn Experten empfehlen ohnehin mindestens 1,5 Liter pro Tag, am besten noch mehr. Durch die Vielfalt beim Wasser wird so mancher motiviert, mehr Flüssigkeit zu sich zu nehmen. Optimal, um Dehydratation zu vermeiden, denn Untersuchungen zeigen, dass ca. 50 % der deutschen Bürger viel zu wenig trinken. Die Folge sind oftmals Stoffwechselstörungen, Schwindelgefühl, Kopfschmerzen oder andere Symptome. Wer möchte, kann sein Wasser mit verschiedenen Geschmacksrichtungen verfeinern. Auch Cola ist so einfach zu zaubern und sorgt so für mehr Abwechslung im Wasserglas.

PET oder Glas – was darf in die Falsche?

Besonders nachhaltig und umweltfreundlich sind Glasflaschen. Sie lassen sich optimal befüllen und sind auch für unterwegs geeignet. Doch die Glasflasche hat auch im ungefüllten Zustand ein höheres Leichtgewicht als eine PET-Flasche. Wer weniger Last mitnehmen möchte, kann für das ungetrübte Trinkvergnügen unterwegs auf eine PET-Flasche mit dem eigenen Wasser setzen.

Für zu Hause empfiehlt sich die stilvolle Glasflasche, denn sie macht auch rein optisch einiges her. Viele Verbraucher haben Angst, dass die PET-Flasche gesundheitsbedenkliche Stoffe in das Wasser abgeben kann. Untersuchungen zeigen, dass tatsächlich einige PET-Flaschenhersteller nicht auf Weichmacher oder andere möglicherweise hormonell wirksame Substanzen verzichten. Deshalb beim PET-Flaschen-Kauf genau auf die Materialzusammensetzung achten.

Regelmäßige Reinigung für ungetrübten Wassergenuss essenziell

Egal, ob Glas oder PET-Flasche – eine regelmäßige Reinigung ist ein Muss. Die Flaschen lassen sich meist unproblematisch in den Geschirrspüler stellen und im Handumdrehen reinigen. Vor allem, wenn das Wasser mit Sirup geschmacklich variiert wurde, ist eine tägliche Reinigung empfehlenswert. Denn nur dann ist die Abwechslung im Glas gewissenhaft zu genießen.