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Alles dreht sich um den Schal

Jeder kennt ihn und bestimmt haben viele dieses Kleidungsstück in irgendeiner Form auch irgendwo bei sich herumliegen. Er kann schmücken, man kann mit ihm seine Zugehörigkeit deutlich machen oder er dient zum Schutz und zum Wärmen. Wenn es sehr stürmt, fliegt er auch schon mal weg. Die Rede ist vom Schal.

Es gab auch eine Zeit als Schüler, da wurde ein Schal getragen, weil man starke Halsschmerzen hatte oder man einen peinlichen Knutschfleck verbergen wollte. Ansonsten wollte man sich eher nicht so einen biederen Wollschal um den Hals wickeln. Zeitweise waren Schals nur eine Sachen für ältere und spießige Frauen, kleine Kinder und höchstens noch für Fußballfans.

Alles dreht sich um den Schal© pixabay.com | CC 0

Alles dreht sich um den Schal.

Geschichte des Schals

Das Wort Schal kommt von dem indo-persischem Wort „shal“. Es bezeichnet ein Kleidungsstück, welches aus einer feinen, gewebten Wolle besteht. Getragen wurde es als Umhang. In Persien diente es als Gürtel und in Indien drapiert man es über die Schulter. Dabei ist die Geschichte des Schals schon recht alt. So haben Archäologische Funde gezeigt, dass es schon während der Indus-Zivilisation (zwischen 2700 bis ca. 2000 vor Christi) solch eine Bekleidung aus Wolle gab. Die benötigte Wolle dafür bekam man von den Haaren der wilden Ziegen. Diese lebten auf einer Höhe von ca. 4000 Metern in der Himalaya-Region. Diese Ziegen verloren in Büscheln das Unterhaar, was dann an Felsen und Sträuchern hängen blieb. Es musste also für die Verarbeitung eingesammelt werden. Man sagt, dass die Wolle wegen der Kälte, der Höhe sowie der reinen Luft und dem besonders weichen Wasser so fließend, leicht und weich war. In Antinoe (Ägypten) und in Palmyra (Syrien) fand man Ende des 19ten Jahrhunderts Überbleibsel aus Kaschmirwolle. So bezeugt dies wohl, dass schon vor Christi diese Wolle oder aber die wollenen Textilien von Kaschmir über die Seidenstraße nach dem Westen gelangten.

Der Damenschal heute

Heute ist der Schal für die Damen kaum noch wegzudenken. Er kann nach wie vor warm und sehr gemütlich sein und auch noch besonders gut aussehen. Für viele dient er als modisches Accessoire, wie man es hier bei FRAAS Stola zum Beispiel sehr gut sehen kann. Schals können einem Outfit den individuellen Touch verleihen. Das kann dann lässig und cool, aber auch recht elegant ausfallen. Einige Schals liegen deswegen besonders im Trend. Dazu gehört es auch, dass man sie entsprechend bindet. Auch hierfür gibt es einige unterschiedliche Varianten. Und so lassen sich Schals für die unterschiedlichsten Anlässe kombinieren.

Street Style Schals

Zur Zeit ist zum Beispiel der sogenannte Street Style sehr angesagt. Dazu wird auch ein Schal besonders getragen. Hier wird aber nicht geknotet oder verdreht. Der Schal wird einfach locker und lässig über die Schulter geworfen. Besonders cool wirkt es (und er hält dann sicherlich auch besser), wenn man den Schal dann noch unter dem Gürtel eines Mantels bindet. Auch wenn der Schal an sich sonst sehr ausladend und etwas überdimensioniert ist, bleibt so die Silhouette noch sehr gut erkennbar. Gerade hierbei wird oft auf hochwertigere / teure Schals zurück gegriffen. Umso wichtiger ist es dabei, auch auf die richtige Pflege beim Waschen des Schals zu achten.

Schals mit Animal Print

Schals mit dem sogenannten Animal Print sind ebenfalls sehr angesagt. Viele Designer nutzen solche Motive. Dabei kann es sich um ein Schlangenhaut-Motiv, Leopardenmuster oder auch um Zebrastreifen handeln. Umso „animalischer“, umso besser. So einen Schal oder ein Tuch kann man sehr gut als Blickfang zu schlichten Outfits tragen oder aber in Kombination zu anderen Mustern nehmen.

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