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5 Arten von Kaffeemaschinen im Vergleich

Kaffee ist und bleibt das Lieblingsgetränk der Deutschen. 86% aller Erwachsenen trinken Ihn hierzulande laut Angaben des Deutschen Kaffeeverbandes täglich oder zumindest mehrmals in der Woche. Mit etwa 150 konsumierten Litern pro Jahr und Person liegt Kaffee sogar vor Wasser (135 Liter). Dabei bereitet jeder seinen Kaffee auf eine andere Art und Weise zu und nicht nur Kaffeeexperten wissen: Kaffee ist nicht gleich Kaffee.

Welche Kaffeemaschine ist die Richtige?

Wer sich eine neue Kaffeemaschine zulegen möchte sollte daher einige Dinge beachten, damit er auch die richtige Wahl trifft und der zukünftige Kaffee einen auch zufrieden stellt.

  1. Klassische Filterkaffemaschine
  2. Kaffeezubereiter (French Press)
  3. Kapsel- und Padmaschinen
  4. Kaffeevollautomaten
  5. Espressomaschine
Welche Kaffeemaschine ist die Richtige© akunnen/pixabay.com | CC 0

Eine richtige Espressomaschine macht den Kaffeeliebhaber viel Freude.

1) Klassische Filterkaffeemaschine

Eine Filterkaffeemaschine ist noch immer beinahe alternativlos wenn es um das Verköstigen von größeren Gesellschaften geht. Auch Vieltrinker sind gut mit einer solchen Maschine beraten. Am eigentlichen Prinzip hat sich seit den 70er Jahren so gut wie nichts getan, moderne Maschinen bieten jedoch oft einige Zusatzfunktionen wie ein integriertes Mahlwerk oder eine Timerfunktion. Bei vielen Maschinen dient die Kanne auch gleichzeitig als Thermoskanne. Da man jeglichen Bohnenkaffee mit diesen Maschinen brühen kann, ist das Brühen mit einer klassischen Filtermaschine sehr flexibel und zudem günstig.

  • Preisgünstig,
  • flexibel in der Kaffeewahl,
  • auch größere Mengen sind schnell zubereitet,
  • einfach zu reinigen.

3) Kapsel- und Padmaschinen

Padmaschinen haben es geschafft, das Prinzip des Teebeutels mit Kaffeegenuss zu verbinden. Es gibt Pads in diversen Geschmacksrichtungen, welche einfach in die Maschine eingelegt werden und innerhalb weniger Sekunden steht das Gewünschte Getränk zur Verfügung. Vor allem im Büro oder für den schnellen Kaffee zwischendurch ist eine solche Maschine ideal. Es gibt zahlreiche unterschiedliche Padhersteller und die Maschinen sind schon ab etwa 50 Euro zu haben.

Kapselmaschinen bereiten ebenfalls immer nur eine Tasse zu. Im Gegensatz zu Padmaschinen lassen sich hier nicht immer alle Kapseln in der jeweiligen Maschine verwenden, jeder Hersteller hat ein eigenes Kapselsystem. Durch die Verpackung in der Aluminiumkapsel soll der Kaffee mehr von seinem Aroma behalten und so vollmundiger schmecken als der Kaffee aus Padmaschinen. Hier muss jedoch jeder selbst entscheiden. Kapselmaschinen sind in der Regel etwas oder sogar deutlich teurer (im Unterhalt) als Padmaschinen. Die Frage ob es eine Kapsel- oder Padmaschine sein soll, ist bei vielen Verbrauchen teils stark umstritten.

  • Schnelle Zubereitung auf Knopfdruck,
  • komfortabel in der Bedienung,
  • große Sortenauswahl,
  • manchmal schwierig zu reinigen.

4) Kaffeevollautomaten

Ein Kaffeevollautomat nimmt einem die meiste Arbeit ab und bereitet den Kaffee tatsächlich beinahe automatisch zu. Die integrierte Kaffeemühle befördert den frisch gemahlenen Kaffee in die Brüheinheit und per Knopfdruck kommt auch Milchschaum hinzu. Selbst reinigen können sich diese Vollautomaten und ersparen dem Nutzer also auch mühevolle Reinigungsarbeiten. Kaffeevollautomaten sind ab 300 Euro erhältlich. Hier die Vorzüge:

  • Sehr komfortable Bedienung,
  • Vielfalt auf Knopfdruck,
  • relativ teuer.

Fazit: Der Verbraucher hat die sprichwörtliche „Qual der Wahl“. Zunächst sollte es für Ihn darum gehen, seine ganz persönlichen Kaffee-Gewohnheiten zu analysieren und dann im Ausschluss-Verfahren die optimale Lösung für sich zu ermitteln. Dabei spielt natürlich auch stets der Preis mit eine Rolle.

5) Espressomaschine (Siebträgermaschine)

Eine Espressomaschine mit Siebträger ist die Königsklasse unter den Kaffeemaschinen. Eine solche Maschine bietet dem gehobenen Anspruch die Möglichkeit den Kaffee genau so zuzubereiten wie er es wünscht. Die meisten Maschinen besitzen eine integrierte Kaffeemühle bei der sich der Mahlgrad einstellen lässt, anschließend muss der gemahlene Kaffee in das Sieb gegeben werden. Bei guten Maschinen kann man darüber hinaus die Brühtemperatur sowie der Druck individuell einstellen, so kann man den Kaffee voll und ganz seinen jeweiligen Ansprüchen nach zubereiten. Eine Siebträgermaschine ist nicht ganz günstig, für original italienischen Espresso kommt man jedoch nicht an einer solchen vorbei. Hier das Testergebnis:

  • Mahlgrad, Temperatur und Druck einstellbar
  • für gehobene Ansprüche
  • sehr teuer in Unterhalt und Anschaffung
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5 Arten von Kaffeemaschinen im Vergleich
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Kategorie: Onlineshopping
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Kommentare

Kim 16. Januar 2017 um 19:47

Für die Tasse Kaffee zwischendurch reichen auch French Press Kaffeezubereiter http://kaffeezubereiter.com/ , die verbrauchen keinen Strom, keine Filter, ein wenig Wasser ist schnell erhitzt und der Kaffee schmeckt sehr aromatisch. Auch noch eine Alternative zu euren vorgestellten Möglichkeiten 🙂

Antworten

Chris 7. Mai 2017 um 21:46

Hallo,
ich war früher sehr oft in Italien und bevorzuge seit dem Espresso aus einer Siebträgermaschine. Mal mit wenig aufgeschäumter Milch als Espresso macchiato oder Cappuccino. Das ist zwar etwas aufwendiger, meiner Meinung nach die „Mühe“ aber absolut wert!
Liebe Grüße, Chris

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Harald 21. Mai 2017 um 11:01

Guten Tag,
also ich persönlich hatte eigentlich schon die ganze Palette, angefangen vom klassischen Filterkaffee bis zum Vollautomaten, durch. Bei dem Letzteren, dem Vollautomaten, war ich mir eigentlich sicher das der Zenit an Geschmack und Leistung erreicht war, bis ich die Siebträgermaschine entdeckte. Besonders die einfache Möglichkeit Parameter wie Brühdruck, Brühdauer, Mahlgrad, Temperatur usw individuell anzupassen, überzeugte mich sehr.
Das Wichtigste ist dabei den Kaffee frisch und richtig vorzumahlen mit einer Kaffeemühle. So bleiben alle Aromen für den Geschmack erhalten. Auch die Wahl der Bohnen ist entscheidend für den Geschmack, es sollte aber jeder für sich selbst im Laufe der Zeit die richtige Kaffeebohnenart herausfinden.
Mit freundlichen Grüßen Harald

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Catharina Jansen 7. April 2018 um 18:21

Harald, diese Beobachtung ist genau richtig. Meine Siebträgermaschine habe ich seid Jahren und möchte diese nicht missen.Die beschriebenen „Kleinigkeiten“ sind natürlich zu beachten.

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Daniel 30. März 2018 um 8:41

Hallo und guten Tag.
Also wir haben schon seit längeren einen Kaffeevollauotmat. Wir sind auch sehr zufrieden mit diesem Gerät aber uns ist aufgefallen das die etwas teueren Maschinen doch schon mehr her machen. Alleine schon, dass der Kaffee irgendwie besser schmeckt. Liegt das an dem Mahlwerk?

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