Skip to main content

6 Arten zum selber Locken machen

Alle Arten zum schöne Locken machen im Überblick. Denn Locken sehen einfach toll aus. Vor allem, wenn sie Spannkraft haben und glänzend wirken und gepflegt sind. Wenn Du glatte Haare hast, und Locken haben möchtest, kann Dir unser Ratgeber helfen.

Locken eignen sich besonders für schicke Anlässe. Egal ob für eine Hochzeit, ein Geburtstag, ein Essen auswärts oder weil man sich gerade herausputzen möchte. Doch welche Art sich Locken zu machen ist die beste für einen? Welche Besonderheiten gibt es im Hinblick auf Haarlänge, die Haltbarkeit, wie auch die Beschaffenheit des eignen Haares. Hier werden die sechs beliebtesten Formen zum Locken machen vorgestellt.

Locken machen

© pixabay.com | CC 0

Alle Arten zum selber Locken machen.

1) Dauerwelle

Die Dauerwelle wird vom Friseur durchgeführt und hält dauerhaft, bis sie rauswächst. Es gibt sie in zwei Arten, zum einen die herkömmliche Dauerwelle, wie zum anderen die Wasserwelle. Letztere sieht aus als hätte man leicht feuchte Haare. Die Haare werden auf Lockenwickler gezogen und dann wird ein Wellmittel draufgegeben, welches Einwirken muss. Da diese Art eine chemische Einwirkung auf das Haar hat, sollte man eine Dauerwelle nur bei gesundem Haar und möglichst nicht blondiertem Haar anwenden. Beanspruchtes Haar kann gegebenenfalls abknicken. Empfohlen wird eine Dauerwelle den Personen, die wirklich dauerhaft gelockte Haare haben möchten, weil sie diese dann besser legen können. Bedenken sollte man, dass es ratsam ist die Form zu wählen, wenn man kurze Haare hat, damit das Rauswachsen nicht allzu lange dauert.

2) Locken machen mit der Rundbürste

Das Lockenformen mit einer Rundbürste kann einfach zuhause nach dem Waschen des Haares durchgeführt werden. Es empfiehlt sich die Rundbürste auf handtuchtrockenem Haar zu benutzen, damit das trocken föhnen schneller von statten geht und die Form länger erhalten bleibt. Zusätzlichen Halt bietet ein Schaumfestiger, den man vor dem Stylen im Haar verteilt. Achten sollte man auf die Dicke der Bürste, bei langen und besonders dicken Haaren, wählt man lieber eine dickere Bürste, mit dichten Borsten. Bei kurzen Haaren greift man zu einer recht dünnen Bürste. Die Ausprägung der Locken ist nach der Benutzung der Rundbürste wellenartig, perfekt für einen lässigen Look oder dem angesagten Beachstyle. Zur Fixierung kann man je nach Belieben Haarspray oder Haarlack aufsprühen, somit sollte die Frisur einen Tag überleben.

3) Locken machen mit dem Lockenstab

Mit dem Lockenstab kann man sich im Handumdrehen feinere Löckchen zaubern. Strähne für Strähne wickelt man das Haar um den Stab (bitte nur auf trockenen Haaren, da sonst Haarbruch droht) und wartet wenige Sekunden ab. Dann lässt man die Strähne von Stab locker fallen und greift sich die nächste. Diese Art ist eigentlich für jedes Haar geeignet. Sofern man sehr lange und dicke Haare hat, kann man auch erst ab der Kopfmitte locken, damit der Kopf nicht zu voluminös ausschaut, da sind jedoch die Geschmäcker verschieden. Wenn die Locken ausgekühlt sind, kann man sie einmal über Kopf ausschütteln um sie ein wenig zu entwirren und danach Haarspray oder ein wenig Wachs (sehr wenig in die Haarspitzen) einarbeiten, das verleiht dem Haar einen schönen Glanz.

4) Lockenwickler

Lockenwickler eignen sich für jedes Haar. Es gibt sich in unterschiedlichen Durchmessern. Dünne Lockenwickler für kurze Haare oder feine Locken und dann immer dicker werdende für längere Haare und größere Locken. Am besten lassen sie sich in handtuchtrockenes Haar einarbeiten. Strähne für Strähne rollt man sie auf, dann lässt man die Haare entweder lufttrocknen, was bei langen, dichten Haaren seine Zeit in Anspruch nimmt, oder man föhnt die aufgewickelten Haare trocken. Bequem und einfach geht das mit einer Föhnhaube, die man sich über den Kopf stülpt. Wenn die Haare trocken sind, kann man die Lockenwickler entfernen und die Locken wie auch bei der Anwendung des Lockenstabs fixieren.

5) Heizwickler

Heizwickler funktionieren wie Lockenwickler, jedoch mit der Besonderheit, dass sie Wärme ausstrahlen. Meist werden sie mit einem Behälter geliefert, der die Wickler aufheizt. Die warmen Wickler dreht man sich dann in die Haare. Vorteil hier ist, dass durch die Wärme, die Haare schneller trocknen, beziehungsweise man sie auch auf trockenem Haar sehr gut anwenden kann. Auch hier können die Locken im Anschluss nach Belieben mit Haarspray oder Lack benetzt werden.

6) Papilloten

Papilloten gibt es entweder im Drogerie- oder Friseurladen zu erwerben oder man bastelt sie sich selbst. Es handelt sich um längliche, schlangenförmige entweder aus Schaumstoff oder zuhause zusammengerollte aus Alufolie. Diese sind für jede Haarlänge und Struktur geeignet. Man dreht sie einfach in das handtuchtrockene Haar, die Enden werden zusammen gedrückt oder verknotet. Die Locken entstehen dann wie von allein. Da die Papilloten aus flexiblem Material sind kann man sie auch sehr gut über Nacht auf dem Kopf lassen, ohne im Schlaf dadurch gestört zu werden. Wacht man morgens auf, dreht man sie auf und hat direkt schöne Locken. Hier geht das Frisieren wirklich im wahrsten Sinne des Wortes im Schlaf.

Waren diese Tipps hilfreich? Dann teile den Artikel bitte mit anderen Hausfrauen im Internet! DANKE ♥

Bitte bewerten!
Kategorie: Haarpflege
Thema: , , ,

 

 


Keine Kommentare vorhanden


Du hast eine Frage oder eine Meinung zum Artikel? Teile sie mit uns!

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

© 2017 schillmann.com
Hosted by digitalocean.com