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Fenster putzen mit dem Fenstersauger

Wer kennt es nicht? Zugegebenermaßen, das lästige Fensterputzen macht kaum jemandem Spaß. Umso besser, wenn man bei dieser Aufgabe Unterstützung von kleinen Helferlein erhält, die einem die Hausarbeit leichter gestalten. Fenstersauger werden nicht zuletzt aus diesem Grund immer beliebter. Hierbei handelt es sich um ein elektrisch betriebenes Gerät, welches Schmutzwasser, das beim Putzen entsteht, sofort auffängt, bevor es nach unten trocken kann. Hat man die Scheibe gründlich mit Putzmittel gereinigt, entfällt somit das Nachtrocknen bzw. Polieren von Hand. Ein Fenstersauger sorgt für streifenfreie, blitzblanke Fenster – und werdas Gerät einmal ausprobiert hat, wird sicherlich nicht mehr darauf verzichten wollen!

So werden die Fenster streifenfrei

Grundsätzlich ist der Aufbau eines Fenstersaugers recht simpel: Er setzt sich aus einer stabilen Gummilippe, einem Motor, der einen gewissen Sog für das Wasser erzeugt, sowie aus einem Auffangbehälter zusammen.

Die neuen Produkte der Hersteller ermöglichen dabei nicht nur saubere Fenster, sondern sparen enorm viel Mühe und Zeit. Die Fenstersauger sind handlich und leicht, das Wasser wird direkt nach dem Reinigen zuverlässig vom Glas gewischt – es kann nichts heruntertropfen und Streifen gehören ebenfalls der Vergangenheit an.

Im Vergleich zur herkömmlichen manuellen Methode geht das Fensterputzen viel leichter und mit deutlich weniger Kraftaufwand von der Hand. Weiterhin sind die meisten Geräte mit einem leistungsstarken Akku ausgestattet, der ein ausdauerndes und flexibles Arbeiten ermöglicht. Übrigens: Viele Fenstersauger lassen sich auch in anderen Bereichen anwenden – wie beispielsweise auf glatten Küchentheken oder Glastischen.

Praktischer Helfer im Alltag – so funktioniert der Fenstersauger

Für gewöhnlich werden Fenstersauger mit Akkus betrieben. Dies ermöglicht dem Anwender ein hohes Maß an Mobilität und viel Flexibilität bei der Arbeit. Betätigt man das Gerät, so erzeugt der Motor einen Sog, der das Schmutzwasser direkt vom Fenster in den Auffangbehälter zieht. Gesammelt wird dieses mit Hilfe der angebrachten Gummilippe. Sobald der Behälter voll ist, spült man ihn einfach im Waschbecken aus – und schon ist er wieder einsatzbereit!

Anschließend muss das Gerät sorgfältig gereinigt werden, auch der Akku benötigt von Zeit zu Zeit eine Aufladephase. In der Regel hält dieser für etwa 20 bis 30 Minuten. Obwohl man mit dem Gerät effektiver arbeitet als von Hand, so ist es nur möglich, eine Wohnung mit 10 oder 15 Fenstern zu schaffen, wenn man Energie spart: Es ist wichtig, das Gerät immer nach der Benutzung abzuschalten und erst dann wieder zu betätigen, wenn man es benötigt. Das Absaugen selbst nimmt nur ein bis zwei Minuten in Anspruch. Auf diese Weise reicht dann eine Akkuladung meist absolut aus.

Die einzelnen Komponente des Saugers – die Gummilippe, der Auffangbehälter und die Saugdüse – sind allesamt abwaschbar und sollten nach jedem Fensterputzen gereinigt werden. Zwar ist der Motor meist vor Wasser geschützt, der Akku darf damit aber keinesfalls in Berührung kommen!

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Kategorie: Putzen
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