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Hausmittel gegen Verstopfung als natürliche Abführmittel

Omas Hausmittel gegen Verstopfung helfen den Stuhl wieder zu vitalisieren. Mit Omas natürlichen Abführmitteln wird es einfach die lästigen Beschwerden einer Verstopfung zu lindern.

Anstatt zu Abführmittel zu greifen, welche im schlimmsten Fall den Darm schädigen können, helfen die unterschiedlichste Hausmittel. Diese umfassen nicht nur Lebensmittel, sondern gleichzeitig Sport, sodass sie wesentlich gesünder und verträglicher sind.

Hausmittel Verstopfung

Natürliche Abführmittel und Omas Hausmittel gegen Verstopfung.

Bei ersten Symptome bereits eingreifen

Bei viele Personen ist eine Darmentleerung ohne Abführmittel gar nicht mehr möglich und Verstopfung ein Dauerzustand. Ein verstopfter Darm beeinträchtig im massiven Sinn die Gesundheit. Bei einer gesunden Ernährung tritt Verstopfung nur im seltensten Fällen auf. Ihr geht somit eine jahrelange falsche Ernährung, bestehend aus zu viel Stärke sowie Zucker und zu wenig Ballaststoffen, voraus. Manchmal kommt zusätzlich ein starker Bewegungsmangel hinzu, welcher die Symptome noch mehr verschlechtert.

Wer zu diesem Zeitpunkt bereits auf die Einnahme von Abführmittel angewiesen ist, kann deshalb nicht sofort auf Hausmittel umsteigen, sondern muss zunächst das Medikament absetzen. Tritt die Verstopfung jedoch nur ein einziges Mal aus, helfen mehrere Hausmittel, die Symptome zu beseitigen.

Pflaumen als Mittel gegen Verstopfung

Eines der besten Hausmittel gegen Verstopfung ist die Pflaume. Besonders hilft naturtrüber Dörrpflaumensaft beim Entleeren des Darms, da dieser noch den Großteil der natürlich vorhandenen Ballaststoffe besitzt. Um eine Entstopfung mit Dörrpflaumensaft durchzuführen, muss morgens eine kleine Tasse des Safts getrunken werden. Bleibt die Verstopfung erhalten, wird die Saftmenge am nächsten Morgen etwas angehoben. Jedoch darf nicht zu viel Saft konsumiert werden, da der Darm sonst überreagieren könnte.

Existiert eine Abneigung gegenüber Dörrpflaumensaft, können auch getrocknete Pflaumen gegessen werden. Hier sind wieder entsteinte, biologische Dörrpflaumen das beste Produkt. Diese müssen über Nacht im Wasser eingeweicht werden, sodass sie am nächsten Tag leicht gegessen werden können. Das Einweichwasser dabei nicht wegschütten, sondern ebenfalls trinken. Wer möchte, kann die Pflaumen und das Wasser in den Mixer geben und so seinen eigenen Dörrpflaumensaft erstellen.

Feigen und Trauben als Alternative

Ist die Liebe zu Pflaumen nicht groß, helfen auch Trockenfeigen und Trauben ausgezeichnet gegen Verstopfung. Besteht ein erstes Anzeichen bei Verstopfung, können ruhig fünf Feigen gegessen werden. In Wasser eingeweicht, werden sie saftig. Bei ärgerer Verstopfung müssen die Feigen über den Tag verteilt in regelmäßigen Abständen gegessen werden. Hierbei reichen zwei bis drei Feigen alle drei Stunden. Wer das Einweichwasser nicht wegschüttet, kann dieses trinken anstatt die Feigen zu essen.

Werden Trauben als Abführmittel gegessen, beträgt die tägliche Menge mindestens 350 Gramm, damit der gewünschte Effekt in Kraft tritt. Die Früchte bestehen aus viel Zellulose, Fruchtzucker und organischen Säuren, wodurch die Trauben als mildes Abführmittel wirken. Ein bestmögliches Ergebnis werden mit Trauben mit Kernen erzielt.

Ausreichend Ballaststoffe und Flüssigkeit

Der Darm benötigt ausreichend Ballaststoffe und Flüssigkeit, um zu funktionieren. Besteht die Ernährung aus genügend Ballaststoffen, kann eine Verstopfung erst gar nicht auftreten. Da vor allem Fertig- oder Halbfertiggerichte wesentlich ballaststoffarmer als frisch zubereitete Mahlzeiten sind, sollten sie vom Speiseplan gestrichen werden. Hingegen sollte der Verzehr von Rohkost wie etwa Blattsalaten oder Früchten deutlich erhöht werden.

Auch Samen wie etwa Lein, Floh- und Chiasamen helfen, dem Darm genügend Ballaststoffe zuzuführen. Bezüglich Flüssigkeit helfen mindestens zwei Liter kohlesäurefreies, reines Wasser täglich. Wasser befeuchtet nicht nur den Darm, sodass der Stuhlgang wesentlich erleichtert wird, sondern verbessert generell die Gesundheit. Ebenfalls helfen Olivenöl und Leinöl den Darm. Naturbelassene, hochwertige Öle ölen die Darmschleimhaut und stimulieren gleichzeitig die Verdauung samt Ausscheidung, sodass der Stuhlgang leichter möglich wird.

Sport für die Verdauung

Auch Sport regt die Verdauung mitsamt Darmentleerung. In manchen Fällen führt ein Bewegungsmangel zu Verstopfung, da der Darm kräftige Bewegung für eine reibungslose Verdauungsarbeit benötigt. Zwar mag Sport kein direktes Hausmittel sein. Dennoch hilft sportliche Aktivität, die Verdauung anzukurbeln oder den Effekt der anderen Hausmittel zu unterstützen. Bei Bettlägerigkeit hilft ebenfalls eine Bauchmassage, welche mehrmals täglich im Ausmaß von mindestens zehn Minuten durchgeführt werden muss.

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Hausmittel gegen Verstopfung als natürliche Abführmittel
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Kategorie: Gesundheitstipps
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Kommentare

Marianne 5. November 2016 um 22:24

Als tolles und ganz natürliches Hausmittel gehe ich jetzt immer in die Hocksitzhaltung zur gründlichen Darmentleerung. Im 35 Grad Winkel ist der Darm einfach nicht genickt wie ein Gartenschlauch. Seit ich die ganz gesunde Hocke praktiziere, habe ich so gut wie keine Probleme mehr bei meiner Darmreinigung auf der Toilette. Die Hocksitzhaltung ist ja seit Urzeiten die bewährte Haltung zur rückstandslosen Darmentleerung. Viele Menschen im asiatischen Raum absolvieren ihren Stuhlgang in der Hocke und klagen kaum über Darmbeschwerden. Das Hocken mit einem Toilettenhocker hilft allein schon zur Prävention.

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