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Für Safttrinker die Frage aller Fragen

Klassischer Entsafter oder moderner Smoothie Mixer?

An heißen Sommertagen einen frisch gepressten Orangensaft zu trinken, ist immer wieder ein Genuss der ganz besonderen Art und grundsätzlich mit einem gekauften Saft nicht zu vergleichen. Und sei er auch noch so hochwertig und zu 100 Prozent aus reinem Fruchtfleisch. Selbst gepresst oder gemixt ist eben anders.

Das betrifft natürlich alle Arten von Säften ganz unterschiedlichster Sorten und Zutaten, die man sich selbst zusammengestellt und als Saft gemixt hat. Mit bloßer Körperkraft mal eben einen Orangensaft auszupressen bekommt man so gerade noch hin.

Entsafter oder Smoothie Mixer© pixabay.com | CC 0

Die Frage für Safttrinker: Klassischer Entsafter oder moderner Smoothie Mixer?

Anders sieht es aus, wenn man sich aus unterschiedlichen Früchten oder auch Gemüsen einen herrlich schmeckenden Saft herstellen möchte. Da muss eindeutig ein Mixer oder Entsafter her. Allerdings erschließt sich dann sehr schnell die alles entscheidende Frage, ob ein klassischer Entsafter hierfür besser wäre oder doch eher ein hochmoderner Smoothie-Mixer? Welche Vor- und Nachteile verbergen sich hinter diesen hilfreichen Küchengeräten? Wir stellen die Qualitäten beider Geräte einmal ausgiebig gegenüber.

Gesund sind beide Formen allemal

Frisch gepresste oder gemixte Säfte sind gesund. Schon vor etlichen Jahren presste man insbesondere aus Zitrusfrüchten Säfte, die kühl gelagert den Gaumen versüßten und an heißen Tagen für wohltuende und vor allem gesunde Abkühlung sorgten. Der Saft des Fruchtfleisches von nur drei Orangen kann den Vitamin-C-Bedarf eines Tages abrunden und abdecken. Zwar hat man zur damaligen Zeit noch nicht sehr viel über Mikronährstoffe, Faserstoffe oder Ballaststoffe und deren Wirkung auf den menschlichen Organismus gewusst, doch weil sie schmackhaft und irgendwie gesund sind, wurden die gepressten Säfte sehr gerne vor allem in südlichen Gefilden getrunken. Heutzutage hat man dank der entwickelten Technik verschiedene Variationen zur Saftgewinnung zur Verfügung, die sie um ein Vielfaches erleichtern und beschleunigen. Und auch die Erkenntnisse über Inhaltsstoffe, deren positiver Eigenschaften für unseren Körper und wie sehr sich die jeweilige Zubereitungsform eines Saftes auswirkt. Hier fallen Wörter wie Vitalkonzentration, Ballaststoffe, Faserstoffe, Energieschub, Entschlackung, Entgiftung, Entlastung für die Darmtätigkeit und viele weitere.

Wie kommt man am besten an den Saft heran?

Vom einfachen Mini-Entsafter, der auf ein Gefäß gesetzt wird und durch Reiben und Drehen der Orange über einen elektrischen Entsafter bis hin zu industriell eingesetzten Entsaftungsmaschinen kommt man zur Saftgewinnung. Sehr mühselig in der zuerst genannten Ausführung, aber immer noch besser, als nichts Vergleichbares zur Hand zu haben, um Fruchtsäfte auszupressen. Moderner wird es mit dem elektrischen Entsafter. Er geht ganz schonend mit dem Fruchtfleisch um und benötigt eine gewisse Zeit, um aus den Produkten den erwünschten, trinkfähigen Saft herzustellen. Der Entsafter trennt den Saft von den Faserstoffen ähnlich wie beim Handgerät, nur dank der Technik eben schneller und einfacher. Zentrifugen-Entsafter tun das zusätzlich um ein Vielfaches schneller gegenüber eines langsamen und schonend arbeitenden Entsafters. Mixer sind die Meister im schnellen Zerkleinern. Alles, was man benötigt und wünscht, lässt sich schließlich in einem geeigneten Mixer zu einem feinen und faserfreien Smoothie verarbeiten. Selbst die Schalen von Äpfeln und Birnen beispielsweise nebst Kernen und Kerngehäuse können mit gemixt und als Saft verarbeitet werden. Je nach Power und Leistungsspektrum kann ein Mixer fast alles fein zerkleinern, was ihm in den Trichter kommt. Um sich nähere Informationen zu diesen Küchengeräten einzuholen, dienen kleine Helfer im Netz außerordentlich gut als Hilfestellung. Denn beispielsweise Saftland.com vergleicht diese Küchengeräte sehr anschaulich und stellt explizit noch einmal alle Vor- und Nachteile dieser Geräte gegenüber.

Die Eigenschaften des Entsafters

Der klassische Entsafter sorgt mittels Druck und Pressung dafür, dass der Trester vom jeweiligen Fruchtsaft getrennt wird. Es entsteht in der Regel ein sehr klare und mit nur wenig Fruchtfleisch bestehender Fruchtsaft. Beim Entsafter ist es wichtig, dass dieser äußerst behutsam und langsam mit dem Entsaften beginnt und dies bis zum Ende auch tut. Wer hierbei keine Geduld hat, kann zwar auf einen Zentrifugen-Entsafter zurückgreifen, muss aber bei dieser beschleunigten Art der Zubereitung mit erheblichen Einbußen in Sachen Mikronährstoffe, Vitamine und Enzyme rechnen.

Der normal arbeitende Entsafter benötigt in der Regel für die Herstellung von einem Liter Fruchtsaft rund 10 bis 20 Minuten. Der Entsafter produziert einen hochkonzentrierten Energiesaft zum sofortigen Genießen. Diese Säfte sind für den Organismus sehr leicht und gut verdaulich, da die Faserstoffe der Früchte in Form des Tresters beim Produktionsvorgang schonend vom Saft getrennt wurden. Das Kleinschneiden der Früchte oder des Gemüses und auch das Schälen nimmt ebenfalls einen gewissen Zeitrahmen in Anspruch. Füllt man die Produkte in den Einfüllschacht, muss mit einem Stoßer nachgedrückt werden, damit auch der gesamte Inhalt durch die Pressschnecke oder das Schneidwerk des Entsafters wandern kann.

Das zerkleinerte Pressgut wird vom Saft getrennt, dieser wandert durch ein Sieb, wird gefiltert und kommt schließlich als trinkbarer Saft und als Endprodukt heraus. Der Vorteil bei dieser Herstellung eines Saftes ist, dass anhand der niedrigen Einmengung von Sauerstoff bei der schonenden Herstellung alle wichtigen Vitamine und Nährstoffe erhalten bleiben. Auch, dass die Produkte nicht erhitzt werden bei der Produktion ist ein großer Vorteil, denn auch hier ist der schonende Umgang mit den Produkten ein wesentlicher Bestandteil, dass diese Säfte einen besonders hohen Anteil an allen wichtigen Enzymen, Nährstoffen und Vitamine aufweisen. Ballaststoffe sind nur in geringen Mengen vorhanden.

Die Eigenschaften des Smoothie-Mixers

Wer mal eben einen grünen Smoothie im Mixer herstellen will, benötigt nicht mehr als fünf Minuten dafür. Der Vorteil beim Mixer ist, dass alle Zutaten direkt mit Strunk, Schalen von Äpfeln, oder Birnen hineingegeben werden können. Ein lästiges Schälen von Orangen und Äpfeln beispielsweise entfällt und ist der Mixer sehr leistungsfähig, können sogar Kerngehäuse und Kerne mit rein.

Gibt man noch dunkelgrünes Blattgemüse wie Spinat oder Kräuter oder Salat hinzu, umso besser. Beim Mixen für Smoothies benötigt man allerdings immer eine gewisse Wassermenge, um schließlich einen leicht sämigen und dennoch trinkbaren Drink herstellen zu können. Ohne Wasser wird das Endprodukt auch mit hochmodernen und leistungsstarken Mixern zu zäh.

Das Reinigen des Mixers ist einfach und schnell erledigt. Der Vorteil dieser Machart ist, dass das Mixen innerhalb weniger Minuten schon erledigt ist und man so einen sehr gesunden und schmackhaften Drink auf die Schnelle herstellen kann. Allerdings ist bei dieser Herstellung darauf zu achten, dass alle Faserstoffe, also auch alle Ballaststoffe mit vermischt werden. Nicht jeder verträgt diese geballte Ladung an gesunder Entgiftung zunächst. Gewöhnt der Körper sich allerdings an diesen Drink, ist das gesamte Verdauungssystem des Körpers dankbar für diese selbst hergestellte Entgiftungskur.

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