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Die 3 besten Anbieter im Girokontovergleich

Kostenloses Girokonto für Hausfrauen im Vergleich

Ein kostenloses Girokonto ist besonders für Hausfrauen und Frauen sinnvoll. Nur noch wenige Direktbanken im Internet bieten eine kostenlose Möglichkeit für ein Girokonto. Die besten Anbieter für ein kostenloses Girokonto in der Übersicht.

Wer finanzielle Angelegenheiten regelt, einkauft und ab und zu mit einem Nebenjob ein bisschen Geld verdient, sollte ein eigenes Konto besitzen. Damit lässt sich die Haushaltskasse leichter und übersichtlicher verwalten. Allerdings ist es für Frauen ohne festes Einkommen nicht leicht, ein passendes Tagesgeldkonto oder Girokonto zu finden, beziehungsweise eines zu eröffnen.

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Ein gebührenfreies Girokonto ist auch für nicht arbeitende Hausfrauen möglich. Die Konten bei einer Direktbank sind häufig gebührenfrei und haben keine Einschränkungen, was Mindestgeldeingänge anbelangt. Vor der Eröffnung des Girokontos sind einige Dinge zu beachten, denn es gibt große Unterschiede bei den Banken, die zu Nachteilen führen können. Zum Beispiel, wenn die Karte nicht an jedem Automaten benutzt werden kann.

Kostenloses Girokonto

Die Preise für ein Girokonto sind gestiegen. Daher muss man genaz genau hingucken, um kostenlose Girokonten zu finden. Wer sich ein bisschen umsieht, hat gute Chancen auf ein Schnäppchen. Moderne Anbieter mit Girokonto-App verlangen noch immer keine Kontoführungsgebühren oder Kosten für Überweisungen. Sie verzichten auf Zinsaufschläge bei Überziehungen, vergeben Gratis-Kreditkarten und zahlen manchmal sogar Guthabenzinsen an ihre Kunden. Ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis bieten Direktbanken oder moderne Internetbanken an.

Top 3 Anbieter Vergleich: kostenloses Girokonto

Hier sind die besten Girokonten für Hausfrauen im Überblick und Vergleich. Sparen Sie jetzt bares Geld und wechseln Sie zum günstigsten Anbieter. Finden Sie Jetzt das beste Girokonto in Deutschland:

Direktbanken günstiger als Filialbanken

Viele Direktbanken bieten kostenlose Girokonten für Hausfrauen an, die von Kontogebühren befreit sind. Zudem verlangen sie keinen Mindestgeldeingang. Denn im Gegensatz zu den klassischen Banken fallen bei ihnen weniger Kosten an. Während ein Standardkunde bei einer Filialbank Kosten in Höhe von mehr als acht Euro pro Monat verursacht, entstehen beim Online Banking kaum Aufwendungen für die Bank. Das ist für alle ideal, die über kein festes Einkommen verfügen. Zudem sind die Guthabenzinsen bei einer Direktbank höher, als bei Filialbanken.

Geldautomaten nicht immer gebührenfrei

Wer ein Konto bei einer Internetbank abschließt, sollte bedenken, dass diese Bank kein Filialnetz besitzt und der Kundenservice eingeschränkt ist. Einige Banken gehen Kooperationen mit anderen Geldinstituten ein, sodass die Kunden Geld gebührenfrei bei diesen Banken abheben können. Dieses System nennt sich Cash Pool oder Cash Group. Darunter fallen die Sparda Bank, die Targobank, die Postbank, die Hypo Vereinsbank, die DKB Bank sowie Degussa oder Wüstenrot. Da nicht alle Banken in einem Verbund sind, sollten sich Interessenten vorher informieren, ob Möglichkeiten bestehen, Geld kostenfrei abzuheben und wenn ja, wo und unter welchen Bedingungen.

Kreditkartengebühren können hoch sein

Bei EC- und Kreditkarten müssen die Kunden aufpassen, dass sie an kein Bankinstitut geraten, das Gebühren für die Karten erhebt. Einige Banken verlangen bis zu zehn Euro für eine EC-Karte, für Visa- oder Mastercard können bis zu 30 Euro im Jahr anfallen. Einige Geldinstitute vergeben EC-Karten immer noch kostenlos. Allerdings sollten potenzielle Neukunden nachfragen, welche Gebühren bei einer Geldabhebung mit Kreditkarte fällig werden, denn hier langen die Banken oft kräftig zu. Hier können Sie die besten Anbieter für kostenlose Kreditkarten vergleichen.

Dispokredite und Überziehung können teuer werden

Derzeit sind die Zinsen bei einem Dispokredit durchweg recht niedrig. Vier von zehn Banken haben im ersten Halbjahr 2015 die Zinsen gesenkt, sie sanken um bis zu 1,13 Prozent. Langfristig müssen die Kunden allerdings mit hohen Zinssätzen rechnen, da sich die Banken am EZB-Leitzins oder Euribor orientieren müssen. Diese befinden sich gerade auf niedrigem Level, werden aber langfristig wieder anziehen. Bei Überziehung eines Kontos fallen bei den Geldinstituten Zinsen von rund 10 Prozent an. Teure Banken verlangen sogar bis zu 17 Prozent. Die Verbraucherzentrale Baden-Württemberg rät, ganz auf Dispokredite zu verzichten, da sie sich langfristig nicht als Kreditmittel lohnen und zu teuer sind.

Gutscheine und Prämien bei Girokontoeröffnung

Viele Direktbanken locken mit lukrativen Geldprämien. Bei der Eröffnung eines Girokontos gab es bei der DKB Bank vor kurzem einen Reisegutschein von 120 Euro. Bei der Wüstenrot Bausparkasse erhalten Neukunden einen Wechselbonus von 80 Euro. Die Commerzbank verschenkt 50 Euro bei der Kontoeröffnung. Die Postbank prämiert einen Kontoabschluss mit 200 Euro.

Fazit Girokonto Vergleich

Ein Girokonto ist auch für Geringverdiener, Hausfrauen oder Arbeitslose durchaus zu haben. Und das sogar mit einigen Vorteilen. Wichtig ist, sich zuvor ausführlich über die einzelnen Leistungen, Bedingungen und Gebühren der Bank zu informieren. Die Eröffnung eines Girokontos bei Internetbanken und Direktbanken ist generell lohnenswerter, als bei einer Filialbank. Denn Filialbanken haben höhere Verwaltungskosten, die sie auf Gebühren und Zinsen umschlagen. Eine Direktbank dagegen hat im Vergleich dazu weniger hohe Aufwendungen und kann deshalb bessere Zinsen und kostenfreie Serviceleistungen anbieten.

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Kostenloses Girokonto für Hausfrauen im Vergleich
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Kategorie: Geld sparen, Vergleich
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Kommentare

Katrin 15. September 2015 um 11:53

Letztendlich lohnt sich in diesem Bereich immer wieder ein Vergleich, so kann man Vor- und Nachteile gegenüberstellen und die für sich passende Bank finden.

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