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Schlafen ohne Rückenschmerzen & Rückenprobleme

Die besten Tipps für einen erholsamen Schlaf und ein Erwachen ohne Rückenschmerzen. Wie der nächste Tag wird, entscheidet sich während der Nachtruhe. Nur wer ausreichend schläft und erholt erwacht, geht entspannt und gestärkt in den nächsten Tag. Es sind mehrere Faktoren, die entweder den Schlaf rauben oder aber für eine herrliche Nachtruhe sorgen.

Schlaf ist wichtig

Lange Zeit wurde das Schlafen als rein passiver Zustand angesehen. Heute haben die neusten wissenschaftlichen Studien ergeben, dass die äußere Ruhe trügt, denn während des Schlafens läuft der Körper im Inneren auf Hochtouren. Es ist zwar richtig, dass im Schlaf einige Teile des Körpers auf Sparflamme arbeiten, so nimmt zum Beispiel die Herzfrequenz ab und die Körpertemperatur und der Blutdruck sinken, gleichzeitig finden jedoch im Körper sehr wichtige Aufbau- und Abbauprozesse statt. Hormone werden freigesetzt und für den Stoffwechsel greift der Körper im Schlaf auf die Fett- und Zuckerreserven zurück. Auch das Gehirn arbeitet im Schlaf auf Hochtouren. Alles was tagsüber erlebt wurde, wird wie beim Computer in Ordnern abgelegt. Voraussetzung für diese notwendigen Prozesse ist ein gesunder Schlaf von sechs bis acht Stunden.

Schlafstörungen nehmen immer mehr zu

Wer oft stundenlang im Bett wach liegt oder einschläft und nach kurzer Zeit wieder aufwacht, teilt das Schicksal mit vielen anderen Menschen. Schlafstörungen nehmen zu und fast jeder Vierte leidet bereits an Ein- oder Durchschlafstörungen. Nur ein sehr kleiner Prozentsatz der Schlafstörungen sind organisch bedingt, ein größerer Prozentsatz ist auf psychische Belastungen durch Stress, Ängste oder auf eine depressive Stimmungslage zurückzuführen. Daneben haben aber auch äußere Umstände und die eigenen Verhaltensweisen Mitschuld, warum in vielen Nächten einfach kein Schlaf gefunden wird.

Schlafqualität unterstützen

Guter Schlaf ist Voraussetzung für die Gesundheit und für ein seelisches und körperliches Wohlbefinden. Für erholsamen Schlaf ist nicht nur ein individuelles Abendritual wichtig, sondern auch das Bett und die Matratze. Laut neuesten Studien der Weltgesundheitsorganisation leiden immer mehr Menschen an Rückenproblemen. Neben den Herz- Kreislauferkrankungen zählen diese Beschwerden bereits zu den häufigsten Zivilisationskrankheiten. Das Gute daran ist, dass die meisten Beschwerden des Bewegungsapparates harmlos sind und durch ein perfekt abgestimmtes Schlafsystem beseitigt werden können. Dabei ist es wichtig, den Härtegrad der Matratze auf das Körpergewicht abzustimmen. Decken, Kissen und Bettwaren sollten aus Naturmaterialien bestehen und in regelmäßigen Abständen erneuert werden, hochwertige Schlafzimmermöbel und vieles mehr finden Sie beispielsweise bei allnatura.de. Beim Kauf eines Bettes mit Lattenrost muss auf jeden Fall auch die Matratze erneuert werden. Denn nur wenn das gesamte Schlafsystem perfekt aufeinander abgestimmt ist, ist eine angenehme und vor allem erholsame Nachtruhe möglich.

Die optimale Matratze unterstützt den Körper

Eine optimale Matratze unterstützt den Körper gleichmäßig und angenehm. Die Schulter und die Hüfte sinken ein, dadurch wird die Taille und der untere Rücken optimal unterstützt. Hingegen sinkt der Körper bei einer zu weichen Matratze wie in einer Hängematte zu tief ein und die Wirbelsäule ist krumm. Bei zu festen Matratzen kann die Schulter und die Hüfte nicht in die Matratze einsinken und dadurch wird der Rücken und die Taille nicht optimal und ausreichend unterstützt. Die beste Schlafposition ist die Rückenlage. Das aber nur unter der Voraussetzung, dass das Bett und die Matratze optimal an das Körpergewicht und die Körperlänge angepasst sind.


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Kategorie: Schlafen
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Kommentare


Brigitte 22. Juli 2016 um 10:51

Bezüglich der Schlafposition wird viel diskutiert. Es ist nicht ganz klar, ob es wirklich am gesündesten ist, auf dem Rücken zu schlafen. Und ca. 60% der Menschen sind Seitenschläfer. Aber ich stimme absolut zu, was die Matratze und das richtige Einsinken betrifft. Oft heißt es in Diskussionen nur, dass es das richtige Material und die richtige Härte sein muss. Es gibt im Internet Shops, bei denen man die Matratze auf persönliches Körpergewicht abstimmen kann, um richtig einzusinken. Seitdem sind die Schmerzen weg.

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Anna 29. Juli 2016 um 9:50

Wichtig beim Schlafen ist, dass die Wirbelsäule in ihrer natürlichen Haltung gelagert wird. In Seitenlage ist das eine gerade Form und in Rücken-/ Bauchlage eine doppelte S-Form. Wie schon im Artikel angesprochen, muss in Seitenlage die Matratze eine gute Punktelastizität aufweisen, damit Schulter und Becken tief einsinken können und die Taillenregion dennoch gestützt bleibt. Ebenso sollte ein ausreichend hohes Nackenkissen ein abgeknicktes Liegen des Kopfes verhindern. In Rücken- und in Seitenlage ist auf der richtigen Matratze ein gesundes Liegen möglich, nur in Bauchlage nicht. Hier ist mindestens die Halswirbelsäule zur Seite verdreht, meist entsteht auch auf einer zu weichen Matratze eine Hohlkreuzhaltung. Zudem wird in dieser Haltung oft noch ein Bein angezogen, was ein zusätzliches Verdrehen des Beckens bewirkt. Wer sowieso schon mit Rückenproblemen zu tun hat, sollte sich diese Schlafposition abgewöhnen, auch wenn das schwer fällt.

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