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Schöne Momente im Erinnerungsbuch festhalten

Fotos und Erlebnisse mit Verwandten und Freunden zu teilen, ist heute dank Facebook, WhatsApp und Co kein Problem mehr. Für viele Nutzer sind familieninterne Messenger-Gruppen mittlerweile selbstverständlich und fördern sogar die Kommunikation und den familiären Zusammenhalt, wie eine Studie zur digitalen Familienkommunikation des Münchner TNS-Institut im August 2017 herausfand.

Kurzweiligkeit und digitale Verflüchtigung sind dieser Form der Kommunikation aber auch eigen und fördern ein dauerhaftes Erinnern nicht, wie früher zum Beispiel Fotoalben, die fast selbstverständlich waren und bei Familienfeiern die Runde machten. Diese Art der Erinnerungskultur hat in Zeiten der digitalen Kommunikation keinen sonderlich hohen Stellenwert mehr. Umso schöner und exklusiver ist es also, sich selbst und seine Lieben mit so einem besonderen Geschenk wie einem selbst gestalteten Buch eine Freude zu machen.

Welche Erinnerungen möchte ich festhalten?

Viele Momente, die wir gemeinsam mit Lieben Menschen verbracht haben, sind es Wert einen besonderen Platz zur Erinnerung zu erhalten und nicht nur in einem digitalen Fotoalbum abgespeichert und dann aber vergessen zu werden. Je präsenter, individueller und exklusiver die Memoiren aufbereitet werden, desto mehr prägen sie sich ins Gedächtnis ein.

Die ersten Monate des eigenen Kindes in einem Buch festzuhalten, ist für Eltern eine schöne Möglichkeit diese besondere Zeit für immer festzuhalten – natürlich möchte man sich immer ohne Unterstützung daran erinnern können, doch gerade bei mehreren Kindern in der Familie ist das nach einigen Jahren nicht mehr so einfach. Und auch für die Kinder selbst ist so ein Album etwas ganz Wertvolles, wenn sie selber einmal groß sind.

Auch eine schöne Urlaubsreise kann in einem Album inklusive Fotos, Eintrittskarten und Flugtickets aufbewahrt werden – jeder, der mit auf Reisen war, Freunde oder Verwandte, kann ein eigenes Exemplar erhalten.

Der Charme des Selbstgemachten – Ideen für die Gestaltung

Dabei gibt es verschiedene Herangehensweisen bei der Gestaltung eines eigenen Erinnerungsbuches: Eis echtes Unikat wird es, wenn tatsächlich alles an dem Buch handgemacht ist: von den Beschriftungen über die Verzierungen bis zu den eingeklebten Fotos. Das bedeutet einen unbegrenzten Gestaltungsspielraum, aber auch sehr viel Arbeit. Für die Verzierungen können zum Beispiel buntes Klebeband oder Sticker verwendet werden, selbstgemalte Bildchen, getrocknete Blumen oder auch Erinnerungsstücke in Papierform wie Eintrittskarten sind weitere Ideen.

Eine andere Möglichkeit wäre es, das Buch digital zu gestalten und dann drucken zu lassen. Das muss gar nicht schwer sein, da es viele Gestaltungstools online gibt, mit denen man Bilder und Texte anordnen kann. Dafür ist man aber auch in der Form an die Vorlagen gebunden – wem das nicht an jeder Stelle gefällt, kann mit freien Seiten Platz lassen, um dann nachträglich etwas hinein zu schreiben oder zu kleben. Vorteil der digitalen Version ist, dass sie problemlos vervielfältigt oder ergänzt werden kann, um sie zu verschenken, beispielsweise an den gesamten Freundeskreis oder die engeren Verwandten.

Passende Anlässe zum Verschenken von Erinnerungsbüchern

Ein besonderes Geschenk verdient natürlich auch einen außergewöhnlichen Anlass, zu dem es verschenkt wird. Besonders schön sind Erinnerungs- oder Fotobücher zu Momenten, die das Ende oder den Beginn einer Lebensphase markieren. Klassische Anlässe sind:

  • Einschulung
  • Jugendweihe/ Konfirmation/ Kommunion
  • Geburtstag
  • Abschiedsfeiern vor längeren Auslandsaufenthalten, bei Vereinsaustritten u.Ä.
  • Jahrestage
  • Hochzeitstage
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Kategorie: Geschenke
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