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Leckere Smoothies machen aus Gemüseresten

Smoothies haben in den letzten Jahren einen Siegeszug in der Lebensmittelbranche hingelegt. Sie gelten als gesund, leicht einzunehmen, man kann sie selbst machen oder auch fertig kaufen.

Damit haben sie eine enorme Beliebtheit erlangt, vor allem in unserer Welt, in der alles schnell gehen muss und man keine Zeit hat, sich hinzusetzen und eine halbe Stunde zu essen. Also her mit dem Smoothie. Aber was kann man aus Gemüseresten zaubern, die man vielleicht noch zu Hause hat und die man auch nicht wegwerfen möchte?

Smoothies machen aus Gemüseresten© pixabay.com | CC 0

Leckere Smoothies machen aus Gemüseresten.

Warum Gemüsereste wegwerfen, wenn man sie lecker verwerten kann?

Es liegt in unserer Küche, in unseren Kühltruhen oder auf der Ablage. Das Gemüse, was nicht mehr ansehnlich ist, aber dank der Smoothies kann man auch daraus noch etwas ganz besonderes zaubern und muss das, was man teuer bezahlt hat, nicht wegwerfen und damit auch noch zur Lebensmittelverschwendung beitragen.

Also rein mit dem Gemüse in den Mixer, Wasser hinzu und etwas Obst, schon hat man etwas ganz neues geschaffen, was nicht mehr so verwelkt oder eingeschrumpelt aussieht, wie es zuvor der Fall gewesen war.

Vorteile eines Gemüsesmoothies

Smoothie ist nicht gleich Smoothie und das sollte erwähnt werden. Es ist ein Unterschied, ob man Gemüse oder Obst in einen Smoothie tut. Viel Gemüse ist eines der wesentlichsten Nahrungsgrundlagen. Obst hingegen sollte – in welcher Form auch immer – nur in Maßen zu sich genommen werden, da der Fruchtzucker zwar nicht so wirkt wie der Industriezucker, jedoch ebenfalls den Blutzucker in die Höhe schnellen lässt und dadurch Übergewicht und andere ungesunde Nebenwirkungen fördert. Das widerspricht dem allgemeinen Glauben, viel Obst sei auch gesund, aber das stimmt wie erwähnt nur bedingt.

Grün und noch mehr Grün

Grün ist eine Farbe, die man gerne ansieht und auf die man sich im Frühling freut. Das Grün zeigt uns Frische, Kraft und Leben an. Aber man kann noch mehr mit dem Grün machen, was unserem Gemüse anhänglich ist.

Radieschen, Karotten, Salatblätter, Spinat, Kräuter und so weiter. Alles, was man verwenden kann, indem man es zusammen mit Wasser in einen Mixer wirft und ordentlich durchmischt. Dabei kann etwas leckere herauskommen, was sowohl gesund als auch gegen Verschwendung gerichtet ist. Um es etwas zu süßen kann man doch eine Kleinigkeit von Obst mit hineinwerfen. Ein Stück Apfel oder Banane würden sich hier anbieten.

Schrumpeliges Gemüse

Oft liegt bei uns in der Küche auch noch Gemüse herum, was man zwar noch essen könnte, doch das Auge legt sein Veto ein. „Das Auge isst mit“ ist mehr als nur ein Spruch, sondern evolutionär bedingt. Es soll lecker aussehen. Aber oft täuscht das, denn vieles, was schrumpelig und nicht mehr so knackig ist, kann durchaus noch dem menschlichen Körper zugeführt werden.

Hier kann man den Trick mit dem Mixen anwenden, denn so sieht man nicht mehr, wie es zuvor aussah. Eine alte Gurke, paar schrumpelige Paprika, ein paar Tomaten und trockene Karotten in einen Mixer geworfen, mit Wasser vermischen, und schon hat man einen leckeren Gemüsesmoothie, der schmeckt und der auch noch gut für die Augen ist.

Nie zu viel auf einmal

Wenn man zu viele unterschiedliche Sorten von Gemüse einmischen will, kann der Smoothie etwas auf den Magen schlagen, da er mehr zu tun hat, je unterschiedlicher die Zutaten sind, also sollte man auch da maß halten und sich am besten auf zwei oder drei Sorten pro Smoothie beschränken.

Vitamin C gönnen

Vitamin C schützt vor Erkältungen und stärkt den Körper. Deshalb kann mit Zitronensaft oder noch besser einer echten Zitronenscheibe nachgeholfen werden, den Smoothie noch gesünder zu machen, als er es ohnehin schon ist.

Smoothie als Labor

Lassen Sie doch einfach ihrer Fantasie freien Lauf. Wenn es nicht schmeckt, haben Sie es wenigstens versucht und wissen, was zusammen passt und was nicht. Der Smoothie ist aber eine perfekte Möglichkeit, sich auszutoben und etwas neues zu kreieren, da die Möglichkeiten nahezu unbegrenzt sind und der Arbeitsaufwand doch eher gering ist. Mischen Sie, was das Zeug hält, fügen Sie Ingwer hinzu oder kombinieren Sie etwas, was sie bis dahin nie in Betracht gezogen haben. Kosten Sie es und sie werden es mögen. Wenn Sie es nicht mögen, probieren Sie etwas neues.

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