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So wertvoll ist Pseudogetreide in der Schwangerschaft

Amaranth, Buchweizen, Quinoa: Das derzeit schwer angesagte, glutenfreie Pseudogetreide schmeckt von süß bis nussig. Während der Schwangerschaft können die getreideähnlichen Körner und Samen eine gute Alternative zu Weizenmehlprodukten darstellen.

Pseudogetreide in der Schwangerschaft

© pixabay.com | CC 0

Das Quinoa ist als Pseudogetreide sehr wertvoll in der Schwangerschaft.

Vielseitige Zutaten für Brot und Co

In der Küche lässt sich Pseudogetreide vielfältig verarbeiten. Die Körner und Samen eignen sich sehr gut für die Herstellung von Brot, als Zutaten fürs Müsli und als Alternative zu Reis. Sie zu kaufen ist kein Problem, man findet sie nicht mehr nur in Bioläden und Reformhäusern, sondern auch in vielen Discountern und Supermarktfilialen.

Ideale Lebensmittel für die Schwangerschaftswochen

So gesund Pseudogetreide während der Schwangerschaft ist – Kinder unter zwei Jahren sollte man nicht damit ernähren. Es enthält bestimmte Gerbstoffe und Bitterstoffe, die die Kleinen nicht gut vertragen. Dafür sind Pseudogetreidearten durch ihren hohen Gehalt an Eiweiß, Eisen und anderen wertvollen Ingredienzen optimal für die Ernährung in der Schwangerschaft geeignet. So enthält Amaranth 16 Gramm Eiweiß und neun Milligramm Eisen auf 100 Gramm – das macht das Pseudogetreide zum idealen Lieferanten für diese Nährstoffe, die während der Schwangerschaft vermehrt benötigt werden.

Auch Quinoa, das bereits 3000 vor Christus im Hochland der Anden von den Maya angebaut wurde, enthält viel Eiweiß: 15 auf 100 Gramm. Eisen ist in fast gleicher Konzentration vorhanden wie beim Amaranth: acht Milligramm.

Ein Verwandter von Quinoa ist der Energie-Booster Canihua, der auch aus den Anden stammt. Canihua liefert pro hundert Gramm ebenfalls 16 Gramm hochwertiges Eiweiß und ist darüber hinaus ein starkes Antioxidans. Der nussige Geschmack macht Canihua besonders schmackhaft – daher eignet es sich besonders gut als Zutat zu Brot, Kuchen und Süßspeisen.

Buchweizen gegen Krampfadern in der Schwangerschaft

Durch Hormonveränderungen können sich während der Schwangerschaftswochen die ungeliebten Krampfadern bilden. Dagegen hilft das Pseudogetreide Buchweizen: Er enthält circa acht Prozent Rutin sowie viele Flavonoiden und Mineralien. Diese Bestandteile unterstützen die Stabilität der Venenwand und beugen so Krampfadern vor. Buchweizen eignet sich hervorragend als Mehlersatz beim Backen, kann aber auch als Tee zu sich genommen werden.

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Kategorie: Ernährungstipps
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