Tipps bei Magen-Darm Beschwerden

Magen-Darm-Beschwerden können sehr unangenehm sein. Wer darunter leidet und eine Nahrungsmittelunverträglichkeit oder Magen-Darmerkrankung durch einen Arzt ausschließen konnte, sollte am besten seine Ernährung anpassen und blähende Lebensmittel meiden sowie sich ausreichend bewegen und entspannen.

Der Magen-Darm-Trakt regelt die Aufnahme der Speisen und die Verdauung. Doch immer mehr Menschen leiden unter Magen-Darm-Beschwerden wie Verstopfung, Durchfall, Völlegefühl oder Blähungen. Die Gründe sind vielfältig, beispielsweise ungesunde Ernährung, zu hastiges Essen, berufsbedingtes ständiges Sitzen am Schreibtisch, zu wenig Bewegung oder Stress. Es gibt Möglichkeiten, etwas dagegen zu tun. Nachfolgend werden drei gute Tipps bei Beschwerden des Magen-Darm-Bereichs erläutert.

Magen-Darm Beschwerden© unsplash.com | CC 0
Hilfreiche Tipps bei Magen-Darm Beschwerden.

Was sind Magen-Darm-Beschwerden?

Der Magen und Darm gehören zu den sehr empfindlichen Organen. Doch der moderne Lebensstil sorgt dafür, dass viele Menschen unter verschiedenen Beschwerden leiden. Die möglichen Symptome können variieren. Dazu gehören beispielsweise:

  • Schmerzen und Bauchkrämpfe
  • Blähungen und Völlegefühl
  • Verstopfung
  • Durchfall
  • Übelkeit und Erbrechen

Die Beschwerden entwickeln sich meist sehr schnell innerhalb weniger Stunden. Vor allem über Blähungen klagen viele Betroffene. Wie entstehen sie? Was sind mögliche Ursachen? Blähungen, was tun?  Zu bedenken ist bei Magen-Darm-Beschwerden immer, dass es sich hierbei nur um die Symptome handelt und nicht um die Ursachen. Millionen Menschen leiden hierzulande längerfristig unter Magen-Darm-Beschwerden. Es gilt, die Ursachen zu ermitteln, um das Leiden zu beenden. Dies kann die Lebensqualität deutlich einschränken. Folgende drei Tipps können helfen:

Ernährung umstellen

Die Ursache liegt oft in der Ernährung. Wer unter Magen-Darm-Beschwerden leidet, meidet am besten möglichst oft blähende Nahrungsmittel wie Kohl und Hülsenfrüchte. Verdauungsprobleme können auch durch zu schnelles und zu fettiges Essen sowie zu wenig ballaststoffreiche Lebensmittel auftreten. Lebensmittelintoleranzen wie eine Laktose- oder Fruktoseintoleranz führen zum Teil ebenso zu Blähungen und Schmerzen. Dies gilt es daher, auszuschließen. Probiotische Lebensmittel und Verdauungstees können ebenfalls Linderung verschaffen. Der Verdauungstrakt wird auch durch den Konsum von Genussmitteln wie Alkohol und Nikotin gestört.

Stress vermeiden

Magen-Darmbeschwerden und -erkrankungen werden oft durch Stress und andere psychische Probleme verursacht. Das vegetative Nervensystem gerät in dem Fall aus dem Gleichgewicht. Es heißt nicht umsonst, dass Stress auf den Magen schlagen kann. Daher ist es wichtig, einen Ausgleich zu schaffen, beispielsweise durch Entspannungsmaßnahmen.

Sich ausreichend bewegen

Bewegungsmangel kann die Darmtätigkeit beeinflussen. Vor allem Menschen, die während der Arbeit viel sitzen, sollten immer wieder aufstehen und in der Freizeit einen Ausgleich schaffen. In der Mittagspause einen Spaziergang machen, hin und wieder mit dem Rad fahren und das Auto stehen lassen, die Treppen statt des Fahrstuhls benutzen, es gibt diverse Möglichkeiten, mehr Bewegung in den Alltag zu integrieren. Das kann die Verdauung anregen und Magen-Darm-Beschwerden vorbeugen.

Blähungen und Magen-Darm-Beschwerden – wann zum Arzt?

Stellt sich keine Besserung ein, die Symptome wie die starken Blähungen oder Schmerzen halten länger an oder sind hartnäckig, sollte ein Arzt aufgesucht werden. Hinter den Beschwerden können sich auch ernsthafte Erkrankungen wie eine Magenschleimhautentzündung (Gastritis) oder ein Magengeschwür verbergen. Ein Warnzeichen ist zudem, wenn dem Stuhl Blut beigemengt ist, beispielsweise aufgrund einer Infektion mit Campylobacter oder durch E. coli-Stämme wie EHEC.


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