5 Tipps gegen trockene Nasenschleimhaut

Clevere Tipps bei trockener Nasenschleimhaut. Unsere Nase ist nicht nur zum Riechen da. Unser Riechorgan hat auch andere Funktionen, zum Beispiel filtert sie die Atemluft und fängt Fremdkörper ab. Dazu muss die Nasenschleimhaut möglichst feucht sein.

Ist unsere Nasenschleimhaut jedoch trocken, quält Juckreiz, der Geruchsinn ist gedämpft, wir müssen niesen und bekommen schlecht Luft. Ist die Nasenschleimhaut langanhaltend trocken, kann das zur Folge haben, dass die Nase wund wird. Aber auch Erkältungen treten öfter auf. Wenn Sie die folgenden Tipps beherzigen, können Sie Symptome lindern und einer trockenen Nase vorbeugen.

Trockene Nasenschleimhaut© depositphotos.com

Clevere Tipps helfen bei einer trockenen Nasenschleimhaut.

Warum Nasenpflege Sinn macht

Normalerweise reinigt sich die Nase mit Hilfe der Nasenhaare und Flimmerhärchen in ihrem Inneren selbst. Ist die Nasenschleimhaut allerdings zu trocken, was vor allem in der kalten Jahreszeit häufig vorkommt, muss der Nasenhygiene auf die Sprünge geholfen werden. Nehmen Sie, sobald sich erste Anzeichen einer trockenen Nase bemerkbar machen, die Nasenpflege in Ihre tägliche Routine auf.

1) Auslöser meiden

Es gibt einige Krankheiten, die eine trockene Nase begünstigen. Dazu gehören Schnupfen und Allergien oder gar die Menopause. Häufiger wird eine trockene Nase aber durch Umweltfaktoren wie Feinstaub, Abgase und ähnliche Schadstoffe ausgelöst. Gehen Sie daher Allergenen oder Schadstoffen so gut wie möglich aus dem Weg.

2) Der trockenen Nase vorbeugen

Der beste Rat gegen trockene Nasenschleimhaut lautet: viel trinken. Denn das aufgenommene Wasser hält die Schleimhäute feucht und das Nasensekret bleibt dünnflüssig. Auch die Luft in den Räumen, in denen man sich aufhält, sollte nicht zu trocken sein. Lüften Sie daher öfters und stellen Sie Schalen mit Wasser auf. Auch eine gute Raumtemperatur trägt zu einem gesunden „Nasenklima“ bei: Drehen Sie die Heizung nicht zu hoch, da die Heizungsluft die Nasenschleimhaut reizen kann.
Durch diese Tipps, die einfach in den Alltag integriert werden können, kommt es gar nicht erst zu den unangenehmen Symptomen einer trockenen Nase. Und ganz nebenbei tun Sie etwas für das allgemeine Wohlbefinden.

3) Nasenduschen

Nasenduschen befreien die Nasenwege von Schleim, außerdem bewirkt die Dusche, dass verhärtetes Nasensekret verflüssigt wird und sich löst.
Für eine Nasendusche geben Sie eine Messerspitze Kochsalz in einen Becher abgekochtes, lauwarmes Wasser oder kaufen sich eine fertige Nasenduschen in der Apotheke. Verschließen Sie mit der Hand ein Nasenloch und ziehen Sie mit der anderen Seite die Salzlösung kräftig hoch. Nachdem die Flüssigkeit wieder den Weg nach draußen gefunden hat, wiederholen Sie das Prozedere auf der anderen Seite.

4) Inhalieren gegen trockene Nasenschleimhaut

Ein anderes gutes Hausmittel gegen trockene Nasenschleimhaut ist eine Dampfinhalation. Durch den Dampf hält man die empfindliche Schleimhaut der Nase feucht und auch die Wärme tut gut. Inhalieren ist kein Hexenwerk: Gießen Sie heißes Wasser in eine Schüssel, beugen Sie sich über die Schüssel und atmen Sie dabei tief ein und aus. Ein Handtuch, das über Kopf und Schüssel gelegt wird, verhindert, dass der Dampf zu schnell verfliegt. Natürlich gibt es auch fertige Inhalationsgeräte in der Apotheke zu kaufen. Als Zusatz kann man Salz ins Wasser geben. Im Handel gibt es hierfür spezielle Inhalationssalze. Alternativ können Sie auch Kamille oder ätherische Öle verwenden.

5) Nasensprays und -tropfen zum Befeuchten und Lindern

Wer besonders einfach und schnell die trockene Nasenschleimhaut befeuchten möchte, kann zu Nasensprays oder -tropfen greifen. Nasensprays mit Meersalz befeuchten die Nasenschleimhaut und sind einfach anzuwenden. Meerwasser-Nasensprays gibt es auch mit Zusätzen aus Dexpanthenol oder Hyaluronsäure. Diese Zusätze befeuchten, reinigen und pflegen die Nasenschleimhaut besonders intensiv. Übrigens machen Sprays mit solchen Inhaltstoffen im Gegensatz zu abschwellenden Substanzen nicht abhängig. Außerdem gibt es Nasentropfen, die Zitrusöl, Sesamöl oder Salbeiöl enthalten und dadurch die Nasenschleimhaut schützen.


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