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Tricks zum Hauseinbruch vermeiden und verhindern

Leider meldet die Polizei eine steigende Zahl an Hauseinbrüchen. Meist sind die Täter Kleinkriminelle, die den Weg des geringsten Widerstands suchen. Es gibt also gute Möglichkeiten, den Hauseinbruch zu verhindern. Wir verraten, wie man sicher und einfach Hab und Gut schützen kann.

1. Viele Augen sehen mehr

Wir leben in einer Welt, die immer anonymer wird. Viele Menschen kennen ihre Nachbarn nicht und haben auch beispielsweise in einem Mehrfamilienhaus keine Kontakte. Das nutzen Kriminelle! Ein Einbruch wird einfacher, wenn niemand auf den anderen achtet. Wer aber seine Nachbarn und ihre Gepflogenheiten kennt, ist aufmerksamer. Mit den Nachbarn über alltägliche Gewohnheiten, Abwesenheiten und seltsame Beobachtungen zu sprechen sensibilisiert.

Wenn Sie in den Urlaub fahren, teilen Sie Ihren Nachbarn das mit! Einbrecher sind geschult darin, leerstehende Häuser zu erkennen, aber schon regelmäßiges Lichteinschalten, Hochziehen von Rolllaeden und Leeren des Briefkastens hilft. So entsteht erst gar nicht der Eindruck, ein Haus sei nicht bewohnt! Und wenn Ihnen selbst etwas Seltsames am Haus der Nachbarn auffällt, sagen Sie es ihnen! So mancher Einbruch kann durch aufmerksame Nachbarn verhindert werden.

2. Hauseinbruch verhindern durch Beratung

In vielen Städten bietet die Polizei an, Bürger zuhause zu besuchen und in Sachen Hauseinbruch vermeiden zu beraten. Ein Kripobeamter schaut sich dabei die Immobilie genau an. Das geübte Auge erkennt Schwachstellen, beispielsweise ungesicherte Fenster oder Balkone. Hier kann man sich gezielt Tipps aus der Praxis holen, wie man Einbrechern das Leben schwermachen kann. Solche Beratungen durch die Kriminalpolizei sind kostenlos!

3. Fenster wirkungsvoll sichern

Ungebetene Gäste kommen gerne durchs Fenster – und das oftmals am helllichten Tag. Möglich wird das durch Werkzeug, mit dem sich ein nicht gesichertes Fenster in Sekunden aufheben lässt. So sind Einbrecher in Windeseile in einem Haus! Den Hauseinbruch vermeiden kann man durch Hindernisse für Einbrecher. Kleinkriminelle suchen den Weg des geringsten Widerstands. Fenster, die nicht sofort mit Brechwerkzeug geöffnet werden können, wirken im Regelfall abschreckend. Denn lange vor einem Objekt herumstehen und somit Aufmerksamkeit auf sich ziehen wollen Einbrecher natürlich nicht. Hier wird auf Zeit gespielt: Häuser, in die man nicht sofort hineinkommt, werden uninteressant.

  1. Pilzkopfverriegelungen helfen, dass Fenster eben nicht aufgehebelt werden können.
  2. Abschließbare Fenstergriffe sorgen für zusätzliche Sicherheit.
  3. Auch spezielle Rollläden-Systeme, die man von außen nicht hochschieben kann, schützen die Immobilie.

Auch vor Glasbruch durch Einwerfen einer Fensterscheibe kann man sich heute schützen: Spezielle Folien schützen von innen. Die Folie verhindert, dass das Glas in sich zusammenbricht und man so in das Haus einsteigen könnte.

Und übrigens: Wenn die Aufrüstung der Fenster auch mit einer Verbesserung des energetischen Werts verbunden ist, kann man spezielle Fördermittel beantragen!

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Kategorie: Sicherheit, Wohnung
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