Mit diesen Tricks bleiben Teppichböden länger frisch

Sie sind häufig das Highlight jeder Wohnung und peppen jeden noch so kahlen, tristen oder farblosen Raum auf: Teppichböden und Teppiche. Was noch vor einigen Jahren lediglich die Funktion hatte, die Füße warm zu halten, ist heutzutage längst nicht mehr als nur das: Auch wenn Teppichböden gerade im Winter für angenehme Wärme sorgen, ist es nun vor allem die Optik, die viele Menschen dazu bringt, sich für einen Teppich zu entscheiden oder direkt einen Teppichboden verlegen zu lassen.

Während Teppiche direkt nach Kauf oder Einbau häufig makellos rein und schön aussehen, kann sich das jedoch schon nach kurzer Zeit ändern – gerade helle Teppiche vergrauen mit der Zeit, bekommen Flecken oder riechen einfach nicht mehr frisch. Damit das gar nicht erst passiert, gilt es einiges zu beachten.

Tricks für den Teppichboden© pixabay.com | CC 0
Mit diesen Tricks bleiben Teppichböden lange frisch und sehen auch nach Jahren strahlend aus.

Flecken nach Möglichkeit sofort behandeln

Flecken in Teppichen und auf Teppichböden lassen sich nicht immer vermeiden. Gerade wer Kinder hat, wird häufiger damit konfrontiert werden, als ihm vielleicht lieb ist. Entsorgt werden muss der Teppich in einem solchen Fall aber meist nicht – in der Regel lassen sich die meisten Flecken wieder entfernen, sofern möglichst schnell mit der Behandlung begonnen wird. Je länger der Fleck einziehen kann, desto wahrscheinlicher ist es, dass die Flüssigkeit so tief in die Fasern eingezogen ist, dass sie nicht mehr restlos beseitigt werden kann. Wenn Pulver- oder Nassreinigung nicht mehr anschlagen, empfiehlt es sich, eine professionelle Teppichreinigung und Teppichbodenreinigung durchführen zu lassen. Hierfür nehmen sich Reinigungsexperten den beschmutzten Teppichen an und behandeln die Verschmutzungen direkt vor Ort. Ob Hochflor-, Woll-, Orientteppich, oder auch Auslegeware – wer seinen Teppich oder Teppichboden professionell reinigen lässt, kann sich über ein Ergebnis freuen, das wie neu aussieht. Gleichfalls beachte weitere nützliche Hausmittel zum Teppich reinigen.

Druckstellen sollten regelmäßig entlastet werden

Auch wenn ein Teppich oder Teppichboden keine akuten Flecken haben sollte, die behandelt werden müssen, wird eine regelmäßige Reinigung im Abstand von drei Jahren empfohlen. Denn auch wenn keine Verschmutzungen sichtbar sind, lagern sich im Laufe der Zeit Staub, Schmutzpartikel und Dreck in den Fasern ab, die dadurch strapaziert werden. Eine regelmäßige Reinigung hilft dabei, Teppiche nicht nur in neuem Glanz erstrahlen zu lassen, sondern verlängert außerdem die Lebensdauer dieser. Um die Lebensdauer von Teppichen und Teppichböden zu verlängern, ist die Beseitigung von Druckstellen im Teppich von Möbelstücken, wie Tischen oder Schränken hin und wieder ratsam. Deshalb gönne deinem Teppich Erholung und entlaste diese.

Je schwerer ein Möbelstück, desto tiefer die Druckstellen in der Regel auch – damit diese nicht dauerhaft bleiben und sich womöglich nicht mehr entfernen lassen, sollte der Flor mit einer Bürste regelmäßig wieder aufgerichtet werden. Auch Möbelstücke oder Teppich regelmäßig um einige Zentimeter zu verrücken, um nicht immer wieder die gleiche Stelle des Teppichs zu belasten, dann hilfreich sein.

Wer seinen Teppich oder Teppichboden staubsaugt, sollte dabei unbedingt auf die Wahl der richtigen Düse achten. Während Kurzflorteppiche mit einem Bürstsauger behandelt werden sollten, sollten Hochflore dürfen nur mit einer glatten Teppichdüse gesäubert werden. Spezielle Mittel, die extra für Teppiche entwickelt wurden, sorgen dabei dafür, dass diese sich gerade in den kalten Wintermonaten in Verbindung mit trockener Heizungsluft nicht elektrostatisch aufladen. Hierzu beachte auch die häufigsten Staubsauger Fehler.


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