Vier Tipps zum Thema Geld

Das Thema Geld hat einen starken Einfluss auf unser Leben. Zwar kann Geld allein nicht glücklich machen. Wer in einer finanziellen Schieflage ist, der wird aber auch ohne Geld nur schwer glücklich werden. Deshalb sollte man die eigenen Finanzen so solide wie möglich gestalten. Das ist nicht immer einfach und es gibt viele Faktoren, die zu Geldproblemen führen können.

Wer sich dauerhaft um seine Finanzen kümmert, der wird eine finanzielle Schieflage aber schon frühzeitig erkennen und vermeiden können. Dieser Artikel soll vier Tipps zum Thema Geld geben und zeigen, worauf es bei der Finanzplanung eigentlich ankommt.

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Vier Tipps zum Thema Geld.

Ein guter Überblick ist das A und O

Damit man die eigenen Finanzen kontrollieren kann, braucht man einen guten Überblick. Dafür ist ein Haushaltsbuch enorm sinnvoll. Mit einem Haushaltsbuch kann man am Ende des Monats ganz genau nachverfolgen, wofür man eigentlich sein Geld ausgegeben hat. Wer aktuell verschuldet ist und eine Kreditkarte oder einen Dispokredit abzahlen muss, der kann mit einer sauberen Buchhaltung dafür sorgen, dass er nicht in den Verzug gerät und seine Zahlungen stets pünktlich leistet.
Außerdem kann man Einsparpotential identifizieren, wenn man alle Ausgaben übersichtlich auflistet.

Ein gesundes Polster gibt Sicherheit

Viele Menschen bekommen von der Bank einen Dispokredit, den sie ganz unkompliziert nutzen können. Das ist zwar enorm bequem, doch es kann sehr schnell zu Schulden führen. Aus diesem Grund sollte man es nach Möglichkeit vermeiden, den Dispokredit überhaupt zu nutzen. Zwar gibt es einige Situationen, in denen der Dispokredit der Retter in der Not sein kann. Doch deutlich besser ist es, wenn man sich mit der Zeit Rücklagen anspart. Diese sollten in der Größenordnung von einem bis drei Monatsgehältern sein und wirklich nur in Notsituationen angerührt werden. Wenn sie genutzt wurden, gilt es sie so schnell wie möglich wieder aufzufüllen.

Das Vermögen wächst nicht auf dem Sparkonto

Die Rücklagen sollten jederzeit verfügbar sein und nicht angelegt werden. Allerdings sollte man sich darüber im Klaren sein, dass das Vermögen nicht auf dem Sparkonto wächst. Wer sein Geld für das Alter zurücklegen möchte, der sollte es investieren. Natürlich muss man keine Kryptowährung wie Bitcoin kaufen, um attraktive Renditen zu erzielen. Auch wenn sich der Bitcoin Kurs in den vergangenen Jahren vervielfacht hat, ist eine Investition mit einem erheblichen Risiko verbunden. Deutlich sicherer ist eine gut diversifizierte Geldanlage in Aktien und Wertpapieren.

Vorsicht vor den Fixkosten

Die Fixkosten werden oft gar nicht hinterfragt, da sie ja sowieso bezahlt werden müssen. Dabei kann es sich richtig lohnen, die Fixkosten regelmäßig auf den Prüfstand zu stellen. Denn hier spart man nicht nur einmal Geld, sondern Monat für Monat. Wer beispielsweise seinen Stromanbieter wechselt, der kann im Jahr mehrere hundert Euro sparen. Auch beim Handyvertrag oder beim Internetvertrag zahlen viele Haushalte deutlich zu viel Geld. Sie haben einmal einen Vertrag abgeschlossen, der nun schon seit vielen Jahren läuft und vermutlich zu teuer ist.

Wer Geld sparen möchte, der überprüft regelmäßig seine laufenden Verträge und schaut rechtzeitig vor der Kündigungsfrist, ob es eine günstigere Alternative gibt. Denn ein Wechsel ist schnell durchgeführt und die Ersparnis ist enorm.

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