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Weihnachtsstress vermeiden

Weihnachten ohne Stress feiern und genießen

Mit Tipps und Tricks Weihnachten ohne Stress feiern und genießen. Stress kann durchaus etwas Positives sein, aber dazu muss man Stress mögen, sich dabei nicht überfordert und unwohl fühlen oder gar in die Enge getrieben sein. Der Weihnachtsstress wird nicht durch uns selbst gemacht, sondern durch den Kaufzwang, welcher zudem durch ein fixes Datum manifestiert wird. Schaltet man diese Tatsache und die mediale Popularität aus, so kann man mit diesem Fest ganz einfach umgehen ohne dabei negativen Stress zu empfinden. Mit guter Planung und rechtzeitigem Handeln lässt sich der Weihnachtsstress schon früh besiegen. Beachten Sie die nützlichen Tipps und bescheren Sie ich damit ein ruhiges Weihnachtsfest.

Weihnachten, das Fest der Liebe. Eigentlich eine schöne Gelegenheit, im Kreise seiner Familie mal die Seele baumeln zu lassen und das Jahr würdig abzuschließen. Aber meistens verdirbt uns der Weihnachtsstress das Fest und wir kommen gar nicht erst dazu, die besinnliche Seite der heiligen Tage genießen zu können. Doch mit ein paar organisatorischen Tipps lässt sich das Fest gut planen und damit auch ein Großteil der Arbeit bereits früh erledigen.

1) Die Weihnachtsbäckerei

Der Weihnachtsstress beginnt im Grunde schon Ende September, Anfang Oktober in den Kaufhäusern, wenn die Kauftische gedeckt sind, voll von weihnachtlichen Leckereien. Meist werden diese Dinge bereits im Überfluss gekauft und verzehrt, so dass an Weihnachten der Spaß daran längst verloren ist. Spart man sich allerdings die Dinge auf und will sie später kaufen, so sind diese vergriffen. Ergo bleibt einem nichts anderes übrig, als „jetzt“ zu kaufen. Die Lösung ist ganz einfach: Jetzt kaufen und zuhause lagern. Die Verfallsdaten sind meist weit über sechs Monate ausgelegt und bilden somit kein Hindernis. Wer es schafft, der Versuchung bis zur Weihnachtszeit zu widerstehe, hat zwei Vorteile; Der Eine, er kann dann genießen, wenn andere schon gesättigt sind. Der Andere, er kann dann auftrumpfen, wenn die Anderen nichts mehr haben.

2) Rechtzeitig Geschenke kaufen

Wer zwanghaft an Weihnachten Geschenke einkauft, meint es nicht ernst mit dem Beschenken. Wer mit Liebe schenkt, findet das ganze Jahr über Inspirationen, die er gerne schenken möchte. Die Lösung heißt, Notizen machen. Jeder hat einen Kalender, in den er etwas schreibt, warum nicht die Idee zu einem Weihnachtsgeschenk in Spe. Sich rechtzeitig Gedanken machen, außerhalb der Norm, heißt mit Weitblick und Liebe zu verschenken. Jeder der sich im Vorfeld Gedanken macht und letztendlich weiß, was er an Weihnachten präsentieren will, hat keinen Stress, denn er sucht genügsam dort wo er das Geschenk findet, kauft es und kann es dann schenken, wenn es der Anlass fordert.

Wer den Weihnachtsstress reduzieren will, muss früh beginnen. Etwa bei den Geschenken. Traditionell sind die Geschäfte in der Vorweihnachtszeit überfüllt und somit ein Stressfaktor. Erfragen Sie bei Ihren Liebsten früh die Geschenkwünsche und kaufen Sie diese 1-2 Monate vor Weihnachten. Sollten Maßanfertigungen gewünscht werden, ist es ratsam, diese nicht auf den letzten Drücker zu bestellen. Ebenfalls sehr früh sollte – sofern gewollt – der Weihnachtsmann reserviert werden. Der Weihnachtsmannservice ist jedes Jahr überfüllt und wer zu spät kommt, kann seinen Kinderlein diese Freude meist nicht mehr bescheren. Erkundigen Sie sich früh nach den Preisen und bestellen Sie den Weihnachtsmann für eine Ihnen passende Zeit.

3) Respekt für die Familienmitglieder

Die Grundregel lautet: „ Jeder sollte nur so weit gehen, wie es seinem eigenen Wohlbefinden gut tut“. Wer sich allein schon bei dem Gedanken an Weihnachten schlecht fühlt, genötigt das Weihnachtsfest auszurichten oder gar sich verpflichtet fühlt dort hinzugehen, sollte es einfach sein lassen. Niemandem ist geholfen oder trägt zur Stimmung bei, wenn man das Fest nicht selbst aus tiefster Seele begrüßt > Fazit: Der Hintergrund des Weihnachtsfestes ist durch den Kommerzwahn gänzlich aus der wahren Bedeutung gefallen. Die Sinnlichkeit wird zu einer Sinnlosigkeit, die Besinnlichkeit zu einer Unbesonnenheit und das Schenken zu einem Kaufzwang ohne Sinn und Verstand.

4) Den Sinn der Weihnachtsfeier erkennen

Grundsätzlich sollte sich jeder Weihnachtsfeiernde darüber im Klaren sein, dass es sich hier um ein christliches Fest handelt, dass aus der biblischen Erfahrung her rührt. Wer sich damit auseinander setzt, empfindet weniger Stress, als solche, welche dem Konsum hinterherlaufen. Den Sinn erkennen, bedeutet dem Christentum beizuwohnen und die Besinnlichkeit an den Festtagen zu leben. Kaum jemandem würde es in der heutigen Zeit einfallen, das Fest einfach mal nur so, ohne Geschenke zu feiern, allein seine Gedanken Christus zu widmen, der Kirche, dem Glaube. Wer zu den Wurzeln des Christentums zurückkehrt und die Bedeutung des Weihnachtsfestes erkennt, kann viel Stressfreier mit den Feiertagen umgehen. Der Zwang des „feiern müssen“, bekommt einen faden Beigeschmack, wenn man sich in die Konsumkette eingliedert.

5) Geschenke vorher vereinbaren

Um die Feiertage stressfrei zu genießen, könnte man vereinbaren sich nichts zu schenken. Einfach nur das Zusammensein genießen. Wenn man sich trifft, sollte die Arbeit und Vorbereitung des Festes nicht in einer Hand liegen, jeder der Gäste kann dazu beitragen und etwas zum Essen oder Trinken mitbringen. Jeder sollte an dem Fest teilnehmen können und nicht einer nur in der Küche stehen. Ausgenommen sind natürlich Kinder, denn es gibt kaum etwas schöneres, als in die strahlenden Kinderaugen zu sehen, wenn sie Geschenke öffnen.

6) Andere machen lassen

Warum die Festtage feiern, wenn man selbst nicht involviert ist. In der Vielfalt an Religionen, muss jeder selbst entscheiden, wo er dazugehören möchte. Niemand ist verpflichtet einem Glauben oder eine Nation nachzuempfinden, wenn er dies nicht aus tiefster Seele selbst empfindet. Das ist Religionsfreiheit und diese besteht auch an Weihnachten und sonstigen Festen einer Religion.

7) Die Beste Zeit für das Plätzchenbacken

Anfang bis Mitte Dezember können Sie Plätzchen backen. Diese müssen oft noch eine Weile ruhen, um ihr Geschmackserlebnis völlig zu entfalten. Machen Sie sich einen ruhigen Nachmittag mit den Kindern und rühren Sie Teig, den Sie dann gemeinsam zu Plätzchen formen. Kaufen Sie auch gerne jetzt schon den Christbaum, denn jetzt ist die Auswahl noch groß.

8) Abschluss der Vorplanung

Etwa 3-4 Wochen vor dem Fest sollte Ihre grobe Planung fertig sein. Welche Gäste haben Sie eingeladen, welche Gerichte werde serviert und wie sollen die Festtage ablaufen – das ist vorab zu klären. Edle Weine oder gute Speisen (Braten direkt vom Jäger etc.) sollten schon vorab bestellt werden. Suchen Sie sich rechtzeitig die passenden Rezepte heraus!

In der letzten Woche sollte soweit alles fertig sein. Erledigen Sie die Einkäufe und letzten Besorgungen. Kümmern Sie sich früh genug um einen Friseur- oder Kosmetiktermin und besorgen Sie alles, was unbedingt noch gemacht werden muss. Fleisch und Brotwaren holen Sie 1-2 Tage vor dem Fest. Ist alles erledigt, lassen Sie das Fest kommen. Es fällt noch genug Arbeit an, aber diese können Sie nun ruhiger angehen.

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