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Wissenswerte Tipps zum Rosenbogen

Ein Rosenbogen im eigenen Garten ist schon was tolles. Er kann nicht nur zum Beranken genutzt werden, sondern er ist zudem ein außergewöhnliches Gestaltungselement.

Ein Rosenbogen mit Tor ist eine besonders exklusive Art und Weise, seinen Garten zu gestalten und zu dekorieren. Solch ein Bogen mit Tür kann prima einen Zaun ersetzen und eignet sich zum Beispiel, um bestimmte Gartenbereiche voneinander abzutrennen.

Dies ist besonders dann sinnvoll, wenn bestimmte Gartenbereiche z.B. für den Hund nicht zugänglich sein sollen oder wenn ein Rosenbogen mit Türchen hilft, einen Gartenbereich mit Teich kindersicher zu machen.

Rosenbogen

© kuheiga.com

Wissenswerte Tipps zum Rosenbogen.

Was ist ein Rosenbogen?

Mit einem Rosenbogen können Sie wunderbar eine lauschige Gartenecke gestalten, die im Sommer zum Tee trinken und zum Zeitung lesen einlädt. Oder ein Rosenbogen mit einem Tor schmückt den Beginn einer großen Wiese, indem er am Ende eines Gartenweges platziert wird. Möglichkeiten, einen Bogen im Garten wirkungsvoll einzusetzen, gibt es vielzählige.

Hinzu kommt, dass die Designs vielseitige Stile zulassen. Ob Sie einen Rosenbogen in Metall mit vielen Verschnörkelungen kaufen oder einen schlichten, einfachen Rosenbogen. Auch hier sind die Möglichkeiten, einen passenden Laubengang für den eigenen Garten zu finden, sehr groß. Wenn Sie romantisches, verträumtes Flair in Ihre grüne Oase holen wollen, eignet sich besonders ein Rosenbogen mit vielen Details wie eine Spitze am höchsten Punkt des Bogens. Sehr ansehnlich ist zudem ein Rosenbogen mit einer Bank für zwei Personen. Hier kann an sonnigen Tagen relaxt und verweilt werden. Ist der Rosenbogen berankt, wird die romantische Atmosphäre natürlich noch unterstützt.

Rankpflanzen für den Rosenbogen

Doch während die Auswahl eines passenden Bogens aufgrund der Vielfalt zwar nicht einfach, aber doch sehr viel Spaß macht, wird es bei der Bepflanzung und der richtigen Auswahl der Rankpflanzen oft schwierig. Welche Pflanzen sind Rankpflanzen? Wie und wann muss ich die Samen säen? Wann kann ich damit rechnen, dass mein Rosenbogen berankt ist? Welche einjährigen oder mehrjährigen Pflanzen gibt es? Welche Pflanzen eignen sich überhaupt für einen Rosenbogen und welche nicht? Sind alle Rosenbögen so stabil, dass sie das Gewicht der Pflanzen tragen können?

All das sind Fragen, die sich jeder stellt, wenn er sich einen Rosenbogen kaufen und beranken lassen möchte. Eine Kletterhortensie ist zum Beispiel für einen Rosenbogen weniger geeignet, da diese Pflanze mit seinen Haftwurzeln lieber an einer Wand hochklettert und nicht an einem Rosenbogen. Die Wuchsstärke spielt bei der Auswahl der Kletterpflanzen eine wichtige Rolle. Zu den kletternden Pflanzen gehören zum Beispiel Pfeifenwinde, Waldrebe, Efeu. Zu den Kletterrosen für Ihr Gerüst eignen sich American Pillar, Goldfinch, New Dawn, Pauls Scarlet Climber und viele mehr. Schön ist es, wenn verschiedene Kletterpflanzenarten kombiniert werden und mit der Zeit ineinander wachsen.

Clematis ist die perfekte Rankpflanze für den Rosenbogen

Sehr beliebt für Rosenbögen ist zum Beispiel die Clematis. Die Clematis ist in vielen Gärten zu sehen, weil sie eine tolle Zierpflanze ist und eine einzigartige Blütenfülle hat. Auch die vielen Formen und Farben der Clematis begeistern. Die Clematis-Pflanze unterscheidet sich in vielen Unterpflanzen wie Clematis Omoshiro, Clematis montana Elten und viele weitere. Je nach Clematis gibt es unterschiedliche Blütezeiten, die Sie vorher erfragen sollten. Generell gilt, dass ein Halbschatten der optimale Standort für alle verschiedenen Clematis-Pflanzen ist.

Mit einer vollen Blütenleistung kann man erst ab dem dritten Jahr rechnen. Dann ist die Clematis „erwachsen“. Ein großer Vorteil der Clematis ist, dass sie pflegeleicht und der Boden kein k.o.-Kriterium ist, da sich die Pflanze sehr gut anpassen kann. Eine Clematis kann auch umgepflanzt werden unter der Voraussetzung, dass möglichst viel Wurzelwerk mitgenommen werden kann und die Clematis sehr weit zurückgeschnitten wird. Unter diesen Bedingungen sollte ein Umpflanzen funktionieren. Die beste Zeit zum Pflanzen sind übrigens die Monate August und September. Natürlich kommen grundsätzlich auch die anderen Monate in Frage. Und das Gute an der Clematis ist, dass sie bis zu 70 Jahre alt werden kann – vorausgesetzt die Pflege stimmt.


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Kategorie: Warenkunde
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