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Sparen mit Haushaltsbuch führen als Kostenkontrolle

Mit dem Haushaltsbuch führen mehr Kostenkontrolle in der Haushaltskasse bekommen. Jetzt mehr Sparen als Familie mit der Verwendung einer Haushaltskasse mit Buchführung. Sparen Sie jetzt mehr für die Familie und für schlechte Zeiten. Ein Haushaltsbuch hilft Ihnen dabei.

Seit der Einführung des Euro vor mehr als zehn Jahren stiegen in vielen Haushalten die Ausgaben stärker an als die Einnahmen. Besonders die Kosten für Strom, Heizung und Benzin, aber auch die Preise der täglichen Lebensmittel wurden konstant teurer. Die Gehälter stagnierten dagegen oder verzeichneten einen nur geringen Anstieg. Dementsprechend ist das monatliche Budget zahlreicher Familien äußerst limitiert und muss exakt eingeteilt werden.

Kostenkontrolle Haushaltsbuch© pixabay.com | CC 0

Haushaltsbuch führen für mehr Kostenkontrolle.

Ein Haushaltsbuch erstellen

Wenngleich viele Familien theoretisch über ein ausreichendes Einkommen verfügen, wird am Ende des Monats plötzlich das Geld knapp – obwohl es keine besonders hohen Rechnungen gab und sich auch die täglichen Ausgaben in Grenzen hielten. Die Ursache des Problems: eine unzureichende Kostenkontrolle.

Kostenkontrolle mit Haushaltsbuch

Gleich, ob die Familienköpfe gut verdienen oder nicht: Geld verschwenden kann jeder. Einen genauen Überblick über die monatlichen Einnahmen und Ausgaben zu behalten, ist deshalb wichtig für jede Familie, da eine gute Kostenkontrolle zugleich die Sparsamkeit fördert. Das monatliche Budget kann dabei auf verschiedenen Wegen überwacht werden:

  • das Haushaltsbuch als Excel-Liste (mit OpenOffice)
  • die Nutzung einer kostenlosen/kostenpflichtigen Software
  • ein klassisches Haushaltsbuch mit Papier.

Wer sich für die Excel-Liste entscheidet, findet kostenlose Modelle im Internet, die bei der Planung des Budgets helfen. Im Bereich der Software gibt es hingegen zahlreiche kostenlose und kostenpflichtige, mehr oder weniger umfangreiche Programme. An dieser Stelle helfen Testberichte und Kundenmeinungen bei der Entscheidung für passende Programm.

Die monatlichen Einnahmen notieren

Das monatliche Budget sollte noch vor der Eröffnung des Tagesgeldkontos aufgelistet werden. Dazu sollte sich die gesamte Familie zusammensetzen und systematisch die monatlichen Einkünfte wie Gehalt, Kindergeld oder Rente auflisten. Bei Nutzung einer entsprechenden Software lassen sich evtl. die Daten aus dem Homebanking importieren, sodass das manuelle Eintragen entfällt.

Die monatlichen Ausgaben auflisten

Nach den Einnahmen folgen die Ausgaben. Nur wenn diese die Einnahmen nicht übersteigen, ist die Eröffnung eines Tagesgeldkontos möglich. Zu den festen Ausgaben gehören beispielsweise:

  • die Miete inklusive Nebenkosten
  • Kreditraten
  • Heizung, Strom und Wasser
  • Versicherungen, Altersvorsorge
  • Telefon, Internet, GEZ
  • Kindergarten, Kursgebühren, Vereine, Fitness-Center

Hier ist ein Blick in die Kontoauszüge hilfreich, damit nichts vergessen wird.

Die jährlichen Einnahmen und Ausgaben

In einem nächsten Schritt folgt die Auflistung aller jährlichen Einnahmen und Ausgaben, zum Beispiel:

  • Versicherungen
  • Kfz-Steuer und Grundsteuer
  • Schornsteinfegerkosten
  • Urlaubs- oder Weihnachtsgeld

Auch hier sollte sichergestellt werden, dass nichts vergessen wurde.
Die jeweils aus der Auflistung resultierende Summe von Einnahmen und Ausgaben wird durch zwölf geteilt.

Monatliches Haushaltsgeld berechnen

Um das monatliche Haushaltsbudget zu berechnen, müssen die monatlichen, festen Ausgaben von den monatlich festen Einnahmen abgezogen werden. Von dieser Summe wird anschließend 1/12 der jährlich zu erbringenden Ausgaben subtrahiert. Die jährlichen Einkünfte (Urlaubs- und/oder Weihnachtsgeld) hingegen können wahlweise auf die einzelnen Monate verteilt oder separat für den Jahresurlaub berechnet werden. Wer sich für Letzteres entscheidet, kann die jährlichen Einkünfte auf ein separates Tagesgeldkonto legen und hat so nicht nur einen besseren Überblick über sein Haushaltsgeld, sondern profitiert zusätzlich von den vorteilhaften Zinsen eines Tagesgeldkontos.

Eventuelle Neuberechnungen

Der Plan für das monatliche Budget, gilt jedoch keineswegs als final, sondern muss stets aktuelle Änderungen berücksichtigen: Gekündigte Abos, entfallendes Kindergeld oder zusätzliche Kosten für den Telefonanschluss haben Auswirkungen auf die monatliche Finanzsituation und müssen dementsprechend in die Planung einfließen.

Mit der Verantwortung steigen die Ausgaben

Hausfrauen stehen heutzutage nicht mehr nur hinter dem Herd,machen die Wäsche und putzen das Haus. Der Gegenteil ist der Fall! Während dein Mann den ganzen Tag auf Arbeit ist, bist du die Managerin deines gesamten Haushaltes. Dazu gehört auch, dass du dich um die monatlichen Finanzen kümmerst und euer Budget im Blick behältst.

Die wöchentlichen Einkäufe müssen getätigt werden, deine Kinder brauchen mal wieder neue Kleider, die Werkstattrechnung des Autos muss bezahlt werden und die monatlichen Strom- und Heizabrechnungen flattern auch noch ins Haus.

Die moderne Hausfrau hat sich in den letzten Jahren mehr und mehr zur Finanzmanagerin der eigenen Familie gemausert und trägt mehr Verantwortung denn je. Doch mit steigender Verantwortung und wachsender Familie, steigen auch deine Ausgaben, während deine Einnahmen erst einmal die gleichen bleiben.

Das Problem vom Sparen für Hausfrauen

Ein großes Problem dabei: Die Gefahr dass du den Überblick über Budget und Geld verlierst, ist allgegenwärtig. Das ist völlig normal, denn schließlich sind es teils Unmengen an Ausgaben, die Tag für Tag zu managen hast. Und dennoch gilt: Hast du einmal die Kontrolle verloren, gibst du zu viel Geld und am Ende haben die Ausgaben die Einnahmen überstiegen. Doch keine Panik. Du kannst dir ganz einfach selbst helfen. Denn wie heißt es so schön: „Es gibt keine Probleme, sondern nur Lösungen“.

Sparen kann auch für Hausfrauen leicht sein

Du bist selbstständig und löst Probleme für gewöhnlich allein? Dann fange jetzt an, eure Finanzen zu überblicken und euer Geld zu kontrollieren. Das Motto lautet: Selbst ist die Frau. Das einzige was du benötigst ist ein internetfähiges Smartphone. Eine kostenfreie, unverbindliche Registrierung und schon bist du Userin deines eigenen digitalen Haushaltsbuchs nutzen.

Wie bei einem klassischen Haushaltsbuch auch, trägst du all deine Einnahmen und Ausgaben des Tages ein. Zu Zeiten der Digitalisierung benötigst du jedoch kein Buch mehr. Zücke einfach bei jeder Gelegenheit dein Handy, beispielsweise nach einem Einkauf, und speichere deine Ausgaben in deinem digitalen Haushaltsbuch. Sämtliches Rechnen übernimmt die Software, sodass du am Ende des Tages ganz im Blick hast, was für Ausgaben und Einnahmen du hattest.

Beachte auch unsere Nützlichen Tipps zum Geld sparen mit der Spardose.

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Kommentare

Katrin Kräft 3. Mai 2018 um 18:43

Hallo,
Ich hab eine Frage bzw auch gerade ein Hängerchen.
Mein Freund und ich haben uns so aufgeteilt:
Ich gebe monatlich 700€ aus für Miete, Strom, GEZ, Vers. Usw.
Er soll hingegen alle ausgaben die uns betreffen notieren. Wie Kino, Einkaufen, Sport, etc

Fall 1:
Nehmen wir an, er liegt unter den 700€. Bspw bei 600. Muss er dann an mich 100€ oder 50€ überweisen?

Fall 2:
Genau das Gegenteil von Fall 1

Stehe gerade echt aufn Schlauch. Freue mich auf Ihre Hilfe.

Lg Katrin

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