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21 Spartipps beim Einkaufen im Supermarkt

Besonders in der heutigen Zeit ist es wichtig zu Sparen beim Einkaufen im Supermarkt. Bei Familien stellen Lebensmittel die zweitgrößten Ausgaben im Monat dar und besonders hier besteht großes Einsparpotenzial. Besonders in der jetzigen Zeit ist es für viele sehr wichtig zu sparen.

Auch Geldsparen beim Einkaufen will erlernt sein, um mit kleiner Geldbörse ein gutes Leben führen zu können. Die nachfolgenden Tipps beziehen sich auf den Einkauf in Supermärkten, Discountern, Drogerien und andere Lebensmittelmärkte. Denn mit Vorbereitung und dem Blick für Preise können Sie  beim Wocheneinkauf im Supermarkt oder beim Discounter günstige Lebensmittel und Produkte kaufen.

Spartipps beim Einkaufen im Supermarkt helfen beim Sparen

1) Mit Einkaufszettel und Budget nach Plan einkaufen

Grundsätzlich sollte man sich vor dem Einkauf ein Geldlimit setzen und einen Einkaufszettel schreiben nach dem man sich unbedingt richten sollte. Das Geldlimit einzuhalten erreicht man am einfachsten, in dem man nur eine gewisse Summe an Bargeld mitnimmt und auf die Kreditkarte verzichtet. Der Einkaufzettel sollte in der Hand gehalten werden oder am Griff des Einkaufswagens kleben, dazu sind die Postits gut geeignet. Es lohnt, wenn man etwas länger darüber nachdenkt, was eingekauft werden soll. Wenn man beim Einkauf 1 bis 2 Abweichungen hat, ist das gar nicht schlimm. Doch wer komplett ohne Plan den Supermarkt betritt, kauft gerne 5 Produkte oder gar mehr ein, die nur aus heraus gekauft werden.

2) Satt einkaufen gehen

Sowohl der Einkaufszettel als auch der Einkauf sollten unbedingt nach dem Essen erledigt werden. Wer Hunger hat, ist willensschwach und empfänglich für jede Menge Appetitanreger, von denen es im Supermarkt nur so wimmelt und plötzlich landet die leckere  Tiefkühlpizza, Chips oder Schokolade im Einkaufswagen.

3) Kaufen Sie Großpackungen ein

Nicht umsonst stapeln sich bei cleveren Einkäufern die Vorräte beziehungsweise Großpackungen, denn diese sind tatsächlich günstiger und helfen Ihnen im Supermarkt Discounter zu sparen. Aber aufgepasst achten Sie darauf nur Produkte in Großpackungen zu kaufen, die Sie auch innerhalb des Haltbarkeitszeitraumes aufbrauchen können. Überlegen Sie sich zuvor, welche Lebensmittel oder Produkte Sie in großen Mengen benötigen.

Zudem kann hier ein besonderes Augenmerk auf unverderbliche Produkte gelegt werden. Dazu gehören zum Beispiel Küchenrolle und Toilettenpapier. Ebenso sinnvoll und effektiv ist dieses Vorgehen bei Pflegeprodukten wie Duschgel oder Shampoo. Diese werden von Zeit zu im Zweier- oder Dreierpack angeboten. Dann sind sie deutlich günstiger und werden zudem noch regelmäßig benötigt.

4) Rabattaktionen und Bonusprogramme nutzen

Es ist zwar ein großer Zeitverlust, wenn man wie wild hinterher ist, Coupons und Angebote aus Zeitschriften zu jagen, doch wenn man nebenbei die Augen offen hält, kann man mit einer riesigen Ersparnis rechnen. Beispielsweise kann man die Prospekte aus der U-Bahn kurzerhand durchstöbern oder die Kataloge im Briefkasten während des morgendlichen Kaffees durchforsten. Auch das nebenbei Sammeln von Treuepunkte kann sich nach gewisser Zeit in bares Geld umwandeln. Mehr Aufwand sollte es tatsächlich nicht sein, denn auch die Zeit hat einen extrem hohen Wert.

Einige ausgewählte Rabattaktionen diverser Supermarktketten im Überblick:

Soweit einige Beispiele dazu, man findet bei beinahe allen Supermarktketten vergleichbare Programme, die man in Anspruch nehmen sollte, wenn man regelmäßig in einem bestimmten Markt einkaufen geht.

5) Sparen mit Wochenblätter oder Anzeigenblätter

Viele Supermarkt-Discounter veröffentlichen kostenlos ein wöchentliches Angebotsblatt. In diesen werden Angebote der jeweiligen Woche sowie Sonderaktionen aufgezeigt. Doch aufgepasst, nicht jedes Sonderangebot ist auch günstig! Hier heißt es vergleichen. Das gilt ganz besonders bei Fleisch- und Wurstwaren.

Ein besonderes Augenmerk sollte bei diesen Artikeln auf den Kilogramm Preis beziehungsweise den Preis pro hundert Gramm gelegt werden. Haben Sie ein passendes Angebot entdeckt, können Sie dieses, besonders Fleisch, auch in einer größeren Menge kaufen, als Sie es in diesem Moment benötigen. Einfach einfach einfrieren und darauf zurückgreifen, wenn das Fleisch wieder sehr teuer ist.

6) Gezielt Auktionswaren kaufen

Es gibt immer ein Bereich in Supermarkt der für Aktionsware vorgesehen wird. Diese Produkte gibt es dann immer auch nur dort zu finden, weil es logistische Gründe hat und der Verkaufsförderung dient. Wer diese Fläche ganz bewusst bei jeden Einkauf besucht, wird für Dinge die er sowieso auf dem Einkaufszettel stehen hat, weniger bezahlen, wenn man die dort angebotenen Waren nimmt.

7) Auf Hausmarken beim Einkaufen zurückgreifen

Um im Supermarkt-Discounter wirklich sparen zu können, müssen Sie sich oftmals einfach nur bücken. Stellen Sie sich vor, Sie stehen vor einem Supermarktregal, was sehen Sie? Viele ansprechende Produkte von namhaften Herstellern, zu zum Teil stolzen Preisen.

Jetzt machen Sie sich vor genau diesem Supermarktregal einmal die Mühe und bücken sich. Denn genau dort unten finden Sie die gleichen Artikel von „No Name“ Herstellern beziehungsweise die Hausmarke des jeweiligen Supermarkt-Discounters. Diese sind um einiges günstiger und können zum Großteil mit den Markenprodukten mithalten. Ob Ihnen die günstige Variante ebenso gut schmeckt, müssen Sie selbst herausfinden. Machen Sie doch einfach den Vergleichstest.

8) Kaufen Sie frisch statt Fertiggerichte

Es ist ja nichts neues, das Fertigprodukte teurer sind. Oft locken diese mit ansprechenden Bildern und vor allem einer sehr schnellen und unkomplizierten Zubereitung. Doch oftmals ist es günstiger, genau diese Mahlzeiten selbst zu kochen. Machen Sie sich eine Liste mit alles Fertigprodukten die Sie regelmäßig kaufen und überlegen Sie, welche Sie sinnvoll durch frische Lebensmittel ersetzen können.
Jedoch kann man sagen, dass auch hier Ausnahmen die Regel bestätigen, denn so kann eine gute Nudelsoße im Glas mit Aktionspreis günstiger sein als alle frischen Zutaten. Aber keine Angst, wenn Sie eine Weile frische Lebensmittel gekauft haben, entwickelt sich das Gefühl für diese Preise.

9) Die Verlockung im Eingangsbereich widerstehen

Oft werden Angebote verlockend in den Eingang der Kaufmärkte gestellt und animieren schön präsentiert zum Zugreifen. Ist es ein Angebot welches benötigt wird, so muss auch hier im Detail auf den Preis geachtet werden, denn nicht alle Angebote sind wirklich günstig. In einigen Fällen werden niedrigere Preise präsentiert, aber dafür ist weniger in der Verpackung enthalten als üblich. Für den Verbraucher muss zum Vergleich an jeder Ware ein Schild erkennbar sein, welches den Preis pro Kilo oder 100 Gram aufweist. Diese Angaben sind sehr hilfreich um die einzelnen Produkte miteinander vergleichen zu können. Ist dies nicht der Fall, helfen Kopfrechnen, ein Taschenrechner oder das Handy. Diese Vergleichmethode gilt auch bei allen anderen Artikeln.

10) Man muss nur wissen wo die günstige Ware steht

Die meisten Grundnahrungsmittel sind recht günstig, wenn man weiß, wo sie im Supermarkt stehen. In diesem Fall muss sich der Verbraucher sich in der Regel bücken. Denn die meisten billigen Angebote stehen in den untersten Regalen. Auf Augenhöhe und höher befinden sich die teuren- bis mittelteuren Produkte. Der bequeme Mensch bückt sich nicht gerne, das wissen auch die Marktforscher, deshalb sind die Produkte in der Regel so einsortiert.

11) Keine Produkt kaufen aus dem direkten Sichtfeld

Nicht ganz einfach ist der dieser Spartipp, denn hier muss man körperlich durchaus fit sein. Es heißt nämlich „bücken und strecken“! Supermärkte ordnen ihre Produkte in den Regalen so an, dass die teuersten Produkte genau auf Augenhöhe stehen – eben dort, wo es am leichtesten ist, sie zu erreichen. Die günstigeren Produkte befinden sich entweder ganz weit unten oder ganz oben im Regal. Wer sich streckt und bückt, wird mit einer geldbeutelschonenderen Rechnung belohnt.

12) Für günstige Preise immer „bücken“

Die günstige Ware ist immer ganz oben oder ganz unten im Supermarktregal. Der Grund ist ganz einfach: Der Supermarkt verdient mehr Geld mit den teuren Artikeln, die sogenannte Marge ist größer. Daher will der Supermarkt die günstigen Produkte verstecken.

13) Wocheneinkauf

Sie sollten so viel wie möglich in einem Wocheneinkauf bei einem Discounter einkaufen. Durch die Regelmäßigkeit des Einkaufens bekommen Sie Routine und sparen durch einen reduzierten Verbrauch. Wer wöchentlich im Supermarkt-Discounter einkauft und dazu noch ein oder mehrere Kinder hat, weiß das es nicht immer einfach ist kostengünstig und trotzdem alles Nötige einzukaufen.

14) Saisonal einkaufen

Meistens erübrigt sich der Tipp für alle Schnäppchenjäger ohnehin schon, denn die günstigsten Produkte in den Supermärkten sind in der Regel saisonale Produkte. Der Grund liegt darin, dass die frischen Ernten möglichst ausverkauft werden müssen, bevor sie schlecht werden. Tomaten sind daher im Sommer sehr günstig und im Winter gerne mal 50-100% teurer.

15) Nicht kaufen, nur weil es billig ist

Es gibt viele Menschen, die Lebensmittel einkaufen, nur weil es gerade im Angebot ist oder besonders günstig ist. Dabei spielt es keine Rolle, ob das Lebensmittel schon zuhause in Massen vorhanden ist oder nicht. Doch das ist die falsche Herangehensweise. So häuft sich klammheimlich jede Menge an kleinen Summen an, die zwar beim Kauf günstig waren, sich in der Masse jedoch läppern – und zwar unsichtbar. Man sollte daher einfach das kaufen, was man braucht und nur gelegentlich Angebote nutzen, und zwar dann, wenn man das Lebensmittel aus dem Angebot nicht vorrätig zuhause hat und wenn man einen Plan dafür hat, wie man es verwenden kann.

16) Redzierte Ware

Günstige Preise im Supermarkt ergeben sich oft durch extra kenntlich gemachte Bereiche und Produkte für reduzierte Ware  Der Grund für die Reduzierung oder sogar den Ausverkauf von Produkten ist:

  • Das Produkt läuft aus und muss aus logistischen Gründen den Laden verlassen
  • Die Ware ist kurz vor Ende des Mindesthaltbarkeitsdatums
  • Die Ware verkauft sich schlecht (Ladenhüter)

In allen Fällen können Sie sparen. Machen es Sie sich zur Gewohnheit diese reduzierte Ware besonders im Auge zu haben.

17) Preise für Lebensmittel relativ vergleichen

Es ist mittlerweile eine gesetzliche Verpflichtung im Supermarkt den Preis in vergleichbaren Einheiten für den Konsumenten relativ zueinander auszuweisen. Nur damit kann man die Preise wirklich miteinander vergleichen. Achten Sie gezielt auf diese vergleichbaren Preise in „pro KG“ oder „pro Liter“. Es gibt da durch die Mogelpackungen der Hersteller verblüffende Preisunterschiede zwischen den Produkten.

Der Gestezgeber schreibt bei der Preisangabe von Lebensmitteln eine einheitliche Preisberechnung auf Grundlage einer Basiseinheit wie 1 Kg oder 1 Liter vor. Neben den jeweiligen Listenpreisen für die Artikel und Produkte selbst muss der Supermarkt oder der Einzelhändler also diesen relativen Preis berechnen und mit ausweisen.

Oft wird das Empfinden für den Preis bewusst durch Größe oder Form der Verpackung von den Herstellen beeinflusst. Ausserdem hat beispielsweise Produkt A 125g und Produkt B 200g Inhalt. Die absoluten Preise zu vergleichen macht da wenig Sinn, da im Produkt B mehr enthalten ist. Was den Preis angeht beziehen Sie sich nur auf den relativen Wert. So können sie zwei verschiedene Hersteller oder ein Produkt bei zwei verschiedenen Anbietern wirklich vergleichen und sparen, in dem Sie sich im Optimalfall für das günstigste Produkt beim günstigsten Anbieter entscheiden.

18) Garantie bei Schnäppchen

Schnäppchen finden sich oft in Wühltischen, die nur selten einen bestimmten Platz haben. Dort wo ein Platz im Laden frei ist, manchmal direkt vor der Kasse oder irgendwo in einer Ecke, die nicht oft besucht wird stehen günstige Angebote von abgelaufenen Waren. Es macht den Anschein, als würden die Geschäfte diese Waren nicht gerne verkaufen, denn auch bei abgelaufener Ware, haftet der Verkäufer und muss bei einer Reklamation die Lebensmittel tauschen. Kauft ein Verbraucher fünf abgelaufene, zum Sonderpreis angebotene Joghurts und er stellt zuhause fest, dass diese ungenießbar sind, muss der Verkäufer die Joghurts gegen neue Ware tauschen. Voraussetzung, man geht am gleichen Tag wieder hin und hat seinen Einkaufzettel als Nachweis dabei. Anders verhält es sich bei gesondert deklarierter Ware, wenn darauf hingewiesen wurde, dass diese defekt ist und der Umtausch ausgeschlossen wird.

19) Unverbindliche Preisempfehlung

Häufig sieht man Werbung mit der Floskel „Unverbindliche Preisempfehlung des Herstellers“ (manchmal auch als UVP – welches übrigens keine allgemein gültige Abkürzung ist und daher ohne einer Erklärung mit Sternchen und waagerechter Fußnote alles Mögliche bedeuten könnte) und man wundert sich warum dieser Preis von dem geforderten so stark abweicht.

Diese Preisempfehlung ist jedenfalls aus strategischen Gründen immer von den Herstellen viel höher ausgegeben, als die Händler tatsächlich dafür nehmen können. Dieser Trick der Hersteller ist eigentlich immer mit einkalkuliert, um Sie zu täuschen und zum Kauf zu bewegen. Also Vergleichen Sie die Preise niemals relativ, sondern immer absolut.

Hier ist auf jeden Fall Vorsicht geboten, denn obwohl es eindeutige gesetzliche Vorschriften hierzu gibt, beachten manche Händler diese Vorschriften nicht und diese Preisgegenüberstellung ist dann sehr irreführend und hat keinen Realitätsbezug.

20) Durchgestrichenen Preise

Entsprechend verhält es sich mit eigenen Preisgegenüberstellungen mit durchgestrichenen Preisen (manchmal sogar schon maschinell aufgedruckt…). Auch hier gibt es oft nicht eingehaltene Vorschriften, daher betrachten Sie bestenfalls wenn möglich nur den neuen Preis und lassen sich nicht zu sehr von der Differenz zum Kauf verleiten.

21) Vorsicht bei Wühltischen

Auf „Wühltischen“ werden oftmals Sonderangebote mit teureren, regulären Angeboten vermischt. Achten Sie darauf, ob es sich bei dem von Ihnen ausgewählten Produkt tatsächlich um Ware handelt, die vorher mehr gekostet hat.

Die Kleine Tricks der Händler

  1. In Supermärkten werden oftmals die frischen Produkte beim Befüllen des Regals hinter die älteren Waren gestellt werden, um die ältere Ware zuerst zu verkaufen. Deshalb lohnt es sich, konsequent tief ins Regal zu greifen, um das frischeste Produkt zu entnehmen.
  2. Aktionen wie „befristetes Angebot“ oder „nicht mehr lange vorrätig“ sollen bewirken, dass der Kunde sich nicht lange Zeit nimmt, über den Kauf nachzudenken. Führt schnell zu unnützen Spontankäufen.
  3. Überlegen Sie bei Angeboten für vermeintlich günstigere „Familienpackungen“, ob sich die größere Menge für Sie lohnt. Sollten Sie es nicht schaffen, die Packung vor Ablauf der Haltbarkeit aufzubrauchen, haben Sie ein Verlustgeschäft gemacht.
  4. Lassen Sie sich nicht von großen Verpackungen täuschen. Vergleichen Sie die Gewichtangaben zur Füllmenge und entscheiden Sie aufgrund der genauen Angaben und nicht aufgrund der Verpackungsgröße, welches Produkt Sie kaufen.
  5. „Fettarme“ Produkte sind nicht immer kalorienärmer, da sie oftmals mehr Zucker enthalten. Sofern Sie auf gesunde Ernährung Wert legen, beachten sie gerade bei diesen Produkten die Angaben zu den Zutaten.
  6. Die Gänge eines Supermarktes werden gern mit Angebotstischen blockiert, so dass Sie auf einen anderen Gang ausweichen müssen, um an Ihr Ziel zu kommen. Bleiben Sie auf der Spur!

Ist billig einkaufen immer sinnvoll?

Klar, man möchte kein Vermögen für seine Lebensmittel ausgeben müssen und schon gar nicht für überteuerte Markenprodukte, bei denen man ohnehin nur „den Namen bezahlt“. Doch ist eine „alles billig Mentalität“ wirklich so zielführend? Die Antwort lautet „Jain“, denn auf der einen Seite, sollte man als Hausfrau schon auf die Preise achten, auf der anderen Seite ist so manches teures Lebensmittel zurecht nicht billig zu haben.

Handelt es sich beispielsweise um überteuerte Markenware, so ist es natürlich die beste Entscheidung, das möglichst günstige Lebensmittel zu kaufen. Denn oftmals ist die Marke kein Hinweis darauf, dass die Qualität auch wirklich gut ist. Doch wenn es sich um hochwertige Lebensmittel handelt, wie etwa Bio-Lebensmittel, dann ist höherer Preis durchaus berechtigt. Solche Lebensmittel sind zwar teurer als Standard-Lebensmittel, sind aber gleichzeitig viel ertragreicher. Sie liefern mehr Energie in Form von Nährstoffen, weswegen auch nicht mehr so große Mengen davon nötig sein werden.

Wer das beherzigt, wird sich auf jeden Fall besser fühlen und gleichzeitig nicht mehr Geld als ohnehin ausgeben.

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21 Spartipps beim Einkaufen im Supermarkt
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Kategorie: Einkaufen, Geld sparen
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Kommentare

Kim 5. Oktober 2015 um 0:25

Ich mache es mir leicht: plane meine Einkäufe mit Besorgernavi und die App vergleicht automatisch alle Artikel über den Grundpreis. Das tolle daran ist, es wird über mehrere Geschäfte verglichen, so weiß ich immer wo ich was am günstigsten bekomme

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