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Besser kochen mit Dampf

Wenn es ums Kochen geht, wird man immer wieder feststellen, dass man Essen auf die verschiedensten Arten zubereiten kann. Dabei werden immer wieder Neue Zubereitungsarten mit Neuen Geräten angepriesen oder aber auch alte Garmethoden wieder neu entdeckt.

Ob es sich nun über die neusten Frittiermöglichkeiten handelt, die mit weniger bis sehr viel weniger Fett auskommen oder, ob es sich um Küchengeräte handelt, wo einem versprochen wird, dass man mit ihnen nahezu alles zubereiten kann, ohne noch zusätzliche Geräte und Töpfe zu benötigen. Die Frage ist nur, ob man wirklich alles Neue braucht und ob man sich auch wirklich jedes Gerät hinstellen möchte?

Kochen mit Dampf© pixabay.com | CC 0

Besser kochen mit Dampf in einem Dampfgarer.

Das Kochen mit dem Dampfgarer

Eine Methode der Essenszubereitung ist das Garen mit dem Dampfgarer. Hier soll diese Art deswegen besonders beschreiben werden, da es zum Ersten eigentlich keine neue Erfindung ist und zum Zweiten es sich in vielerlei Hinsicht um eine mit einigen Vorteilen bestückte Form des Kochens handelt.

Wie funktioniert das Dampfgaren?

Dampfgaren ist keine komplizierte Wissenschaft. Im Grunde genommen kann alles, was gekocht werden kann, auch mit einem Dampfgarer gedämpft werden. Dabei ist die Temperaturregulierung auch nicht schwierig. Dafür gibt es einfache Basisregeln: Bis zu 95 % wird mit 100 Grad Celsius gegart.

Die wenigen Ausnahmen wären zum Beispiel:

  • Fisch, bei dem eine Gartemperatur von 75 bis 85 Grad Celsius ausreichend ist, damit Eiweiß nicht ausflockt.
  • Bei Wurstwaren (Bockwürstchen, Wiener usw.) reicht eine Temperatur von 90 Grad Celsius, damit sie nicht platzen.
  • Ein Soufflé sollte bei 90 bis 100 Grad Celsius zubereitet werden.
  • Schokolade schmilzt perfekt bei 60 Grad Celsius

Mit dem Dampfgarer Zeit sparen und Nerven schonen

Der Dampfgarer kann einem einiges abnehmen, um sich während des Kochens auch besser um andere Dinge kümmern zu können. Im Dampfgarer kann die benötigte Zeit eingestellt werden. Bei dem Garprozess kann nichts anbrennen oder übergehen. Theoretisch kann man sogar kurz das Zuhause verlassen, um eventuell noch etwas Vergessenes zu besorgen. Denn dadurch, dass man die Zeit einprogrammieren kann, wird sich das Gerät am Ende ganz von selber auszuschalten. Das ist ein großer Vorteil gegenüber der herkömmlichen Methode mit Topf und Herdplatten.

Bevor hier noch weitere Vorteile des Dampfgarens erwähnt werden, sollte darauf hingewiesen sein, dass man bei der Anschaffung eines solchen Gerätes auf gute Qualität und passende Funktionen achten sollte. Denn auch hier gibt es Ausführungen, die unterschiedlich sein können. Beispielsweise kann man Einbau- oder Standgeräte bekommen oder sogar eine Kombination von Dampfgaren und Heißluft erhalten. Damit man auch wirklich die Vorzüge dieser Methode voll auskosten kann, sollte bei der Anschaffung nicht am falschen Ende gespart werden. Beispielsweise bieten Dampfgarer der Marke Miele eine gute Auswahl an verschiedenen und besonders hochwertigen Geräten an.

Weitere Vorteile des Dampfgarers

  • Mit dem Dampfgarer lässt sich Energie sparen. Das funktioniert deswegen, weil man verschiedenes Essen gleichzeitig dämpfen kann. Denn es wird kein Geschmack oder Geruch übertragen.
  • Das Dampfgaren ist gesund, weil Vitamine und Mineralstoffe weitestgehend erhalten bleiben.
  • Auch optisch bleibt dampfgegartes Essen ein Hingucker. Geschmack, Farbe und Konsistenz bleiben besser erhalten, weil kein Wasser die Nahrung auswaschen kann.
  • Mit dem Dampfgarer kann man sogar entsaften, desinfizieren oder einkochen.
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Kategorie: Kochtipps
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