Skip to main content

Eier auspusten & Ostereier färben

Ostern ist ein wundervolles Familienfest und sollte nicht durch Allergien, Erkrankungen oder schlechte Eier verdorben werden. Darum auf die Frische achten, die gewählten Farben und beim Ausblasen immer sorgsam sein. Dann steht dem Fest nichts im Wege.

Wenn Ostern vor der Tür steht kommen einem natürlich sofort Ostereier in den Sinn und die verschiedensten Farben und Muster. Doch schon beim Eierkauf muss man einiges beachten, wenn man den perfekten Osterspaß haben möchte. Es gibt zwei Varianten des Ostereis, zum einen das gekochte Ei und zum anderen das Ausgepustete. Kommen wir zuerst zum gekochten Ei.

Das perfekte Osterei

Das wichtigste bei den Eiern, ist die Frische. Doch wie testet man diese? Es ist ganz einfach. Man füllt eine Schale oder ein Glas mit kaltem Wasser, nun legt man das Ei hinein. Sollte dies flach an dem Boden liegen, so ist es frisch. Ist das Ei jedoch schon älter und somit nicht mehr gut, hält sich das Ei fast senkrecht in der Schwebe. Dieses sollte man dann am besten nicht mehr für ein Osterei verwenden. Solche Eier sollten schnellsten verbraucht werden, jedoch nicht als Osterei.

Schwimmt das Ei dagegen an der Oberfläche und zeigt die stumpfe Spitze sichtlich aus dem Wasser, sollte es nicht mehr gegessen sondern entsorgt werden. Eier sollte man generell immer im Kühlschrank aufbewahren. Die Schale der Eier sollte sauber sein, aber nicht abgewaschen, denn das kann dazu führen, dass die dünne Eierschicht verletzt wird, so kann es schnell zu Befall durch Bakterien kommen. Man sollte Eier auch nicht neben stark riechenden Lebensmitteln lagern, die Poren des Eis nehmen schnell Fremdgerüche auf.

Sind synthetische Farbstoffe ungefährlich?

Viele Familien haben Angst vor den synthetischen Farbstoffen, des Eierfärbens. Jedoch sind Deutschlands erlaubte Stoffe der DGE nach, gründlich untersucht und somit gesundheitlich völlig unbedenklich. Allerdings sollten empfindliche Menschen aufpassen, denn durch die Poren des Eies dringen geringe Mengen des Farbstoffes in das Ei ein. Dies kann allergische Reaktionen auslösen. Ebenfalls Finger weg vom Färben, wenn das Ei beim Kochen geplatzt ist.

Möchte man gänzlich auf künstliche Farbstoffe verzichten, empfehlen sich Farben, welche Pflanzen gewonnen werden. Diese gibt es in jedem Handel schon für wenige Euros. Wer wirklich durch und durch auf natürliche Färbemittel setzten will, kann die Farben auch selber herstellen, dies ist nicht nur umweltschonend sondern auch ein Spaß für Groß und Klein. Zum Beispiel bekommt man leuchtendes Gelb durch Kochen des Eis mit Kümmel, Kamille oder Safran. Gelb bis braun wird das Ei, wenn man es mit Zwiebelschalen kocht. Grüntöne kann man mit Spinat oder Brennnesseln erreichen.

Was beim Ausblasen was falsch machen?

Schließt man sich der Ostereitradition an, so pustet man die Eier aus. Doch Vorsicht, kleine Kinder können leicht beim Auspusten und Bemalen mit Salmonellen infiziert werden. Der Nachwuchs sollte am besten keinen direkten Kontakt zu rohen Eiern haben, man kann das Ei ebenso gut mit einem dünnen Strohhalm, einer Einwegspritze oder einem speziellen Blasebalg auspusten. Nach dem Auspusten sollte man die Eier kurz mit lauwarmen Wasser und etwas Spülmittel ausspülen.

Waren diese Tipps hilfreich? Dann teile den Artikel bitte mit anderen Hausfrauen im Internet! DANKE ♥

Kategorie: Basteln
Thema: , ,

 

 


Keine Kommentare vorhanden


Du hast eine Frage oder eine Meinung zum Artikel? Teile sie mit uns!

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

© 2007-2019 schillmann.com
Hosted by elitedomains.de & digitalocean.com