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Rosen Tipps für Rosenliebhaber

Viele nützliche Rosen Tipps für den Rosenliebhaber im Überblick. Die Rose ist eine der beliebtesten und schönsten Blumen. Das tolle an Rosen ist, dass sie in fast jedem Garten gedeihen und es sie in den unterschiedlichsten Varianten gibt. Grundsätzlich ist die Pflege von Rosen nicht besonders aufwändig. Einige Kniffe verhelfen jedoch zu noch prächtigeren Pflanzen und verhelfen zu einer prächtigen Blüte. Dann kann man sich oft noch bis in den späten Herbst an den wunderschönen Rosenblüten erfreuen.

Der perfekte Rosenstandort

Die Rose liebt es sonnig zu stehen. Doch auch im Halbschatten gedeiht sie gut. Vor dem Pflanzen sollte sie ausreichend gewässert werden, beispielsweise indem der ganze Topf oder der Ballen für einige Stunden in einen Eimer Wasser gestellt werden. Gerade für Rosen sollte ein tiefes Pflanzloch gegraben werden.

Rosen Tipps für Rosenliebhaber

© pixabay.com | CC 0

Rosen Tipps für Rosenliebhaber

Frühjahrsschnitt für Rosen

Wenn die Forsythiensträucher strahlend gelb blühen, wird es Zeit, sich an den Rosenschnitt zu wagen. Insbesondere Beet- und Edelrosen sollten in jedem Frühjahr zurückgeschnitten werden. So werden sie zur üppigen Blüte angeregt, denn die Blüten bilden sich bei diesen Sorten nur an den frischen Zweigen. Wer sich an der Forsythienblüte orientiert erwischt garantiert den richtigen Zeitpunkt und riskiert keine Schäden an den Rosen.

Was soll weg? Der Rosenschnitt

Es gibt viele Dinge zu beachten, wenn es um den Rosenschnitt geht. Das Wichtigste ist es, beim Frühjahrsschnitt die alten und abgestorbenen Teile zu entfernen. Ansonsten können auch dünnere Zweige großzügig entfernt werden, besonders wenn die Rose im vergangenen Jahr blühfaul war. Ein Schnitt verläuft immer knapp über einem nach außen zeigenden Zweig. Gerade beim Frühjahrsschnitt kann die Rose ruhig kräftig gestutzt werden.

Ein sauberer Schnitt

Um die Rose nicht zu beschädigen, sollte die Schere sehr scharf sein. So werden die Zweige nicht gequetscht. Beim Schneiden sollten Sie darauf achten, dass die Kante eher schräg ist. So bleibt kein Regenwasser auf der verletzten Stelle stehen und die Kante wird sich sauber verschließen. Außerdem sollte die Oberfläche der Schnittkante möglichst klein sein.

Mäßig Rosen gießen

Rosen sind nicht allzu durstig – deswegen sollte man es mit dem Wasser nicht zu gut meinen. Oftmals reicht es, sie ein bis zweimal pro Woche zu bewässern. Regnet es, entfällt das Gießen natürlich. Wichtiger ist es, darauf zu achten, dass die Rose direkt an den Wurzeln gegossen wird. Eine der größten Gefahren sind Pilzerkrankungen, denen durch mäßige Feuchtigkeit und richtiges Gießen vorgebeugt werden kann.

Nährstoffe für eine üppige Rosenblüte

Vor allem im Frühjahr, ab dem ersten Schnitt, sollte die Rose mit Nährstoffen versorgt werden. Ein spezieller Rosendünger gibt den Rosen alles was sie benötigt. Zum Düngen eignen sich auch Pferdemist und Kompost. Ebenso Hornspäne können eingesetzt werden. Im Verlaufe des Jahres kann noch zweimal nachgedüngt werden – idealerweise auch nach der ersten Blüte. Sehr wichtig ist es, nicht zu spät noch zu düngen. Im Spätsommer kann noch eine Düngung erfolgen. Düngt man zu spät noch, verholzen die Zweige nicht ausreichend und könnten Frostschäden erhalten.

Die Blüte anregen

Um für lange Zeit Freude an der Rose zu haben, sollte man verwelkte Blüten regelmäßig abschneiden. Nachdem die erste Blüte beendet ist, kann noch einmal ein Stück zurückgeschnitten werden, wobei der Schnitt über der kräftigsten Knospe verläuft. Gerade bei großer Hitze sollte im Sommer ausreichend gegossen werden, um die Blüte anzuregen.

Rosen Unkrautfrei halten

Der Boden sollte unkrautfrei gehalten werden. Hier bietet es sich an, die Rosen mit anderen Pflanzen zu kombinieren. Ein altbewährter Nachbar ist der Lavendel, der auch optisch perfekt zu den Rosen passt. Der Boden um die Rose sollte regelmäßig geharkt werden, wobei die Wurzeln nicht beschädigt werden sollten.

Winterschutz für Rosen

Beetrosen überstehen den Winter in der Regel problemlos. Hilfreich kann es sein, wenn der Wurzelbereich für zu großer Kälte geschützt wird. Hierfür können Laub oder Reisig etwa 30 cm hoch im unteren Bereich angehäuft werden, wobei darauf geachtet werden sollte, dass der Haufen nicht zu dicht wird.

Topfrosen für Zuhause

Möchte man auch im Haus nicht auf schöne Rosen verzichten, sollte man eine Topfrose wählen. Diese sollten möglichst kühl und hell stehen. Trotzdem leiden die Rosen leider meist nach einiger Zeit unter dem mangelnden Licht. Nach der Blüte ist es so oftmals das Beste, die Rose zurückzuschneiden und ins Freie zu stellen oder direkt ins Beet zu pflanzen. Dann kann die Rose im gleichen Jahr noch einmal blühen, vorausgesetzt, sie wurde rechtzeitig eingepflanzt.

Rosen Blumensträuße schneiden

Falls Rosen geschnitten werden sollen, um daraus einen Strauss zu machen, sollte die Rose am frühen Morgen geschnitten werden. Beim Schneiden ist auch hier eine schräge Schnittführung von Vorteil. Der Strauch wird im Idealfall am Abend davor gegossen, denn dann bleiben die geschnittenen Rosen länger frisch. Diese sollten sofort in kaltes Wasser gestellt werden. Auch wenn die Rosen gekauft wurden, sollten sie so schnell wie möglich im Wasser landen. Das Abschneiden des Stiels unter Wasser verhindert, dass Luft auf die Schnittstelle trifft. So bleibt die Blume lange frisch.

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Kategorie: Gartenarbeit, Pflanzen
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