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Organisch Düngen mit Biodünger

16 Hausmittel als Pflanzendünger & Blumendünger

Natürliche Hausmittel als Pflanzendünger und Blumendünger verwenden. Folglich gibt viele nützliche Abfälle aus dem Haushalt, die sich gut als Biodünger für das organische Düngen eignen.

Wir zeigen Omas alte Hausmittel und Haushaltstipps für die Verwendung von Abfällen als Pflanzendünger und Blumendünger. Blumen, Pflanzen, Gewächse und Zimmerpflanzen können durch selbst gemachtem Dünger mit allen Mineralstoffen und Nährstoffen versorgt werden.

Hausmittel als Pflanzendünger und Blumendünger

Natürliche Hausmittel als Alternative für Pflanzendünger und Blumendünger

Besonders in Pflanzentöpfen sind die Energiereserven schnell verbraucht, deshalb brauchen besonders Zimmerpflanzen von Zeit zu Zeit Dünger mit zusätzlichen Nährstoffen. Danach können Sie wieder üppig, farbenfroh und kraftvoll wachsen.

Arten von Pflanzendünger

Bei der Auswahl des Düngers zwischen Grünpflanzen und blühenden Pflanzen unterschieden. Der Nährstoffbedarf ist grundsätzlich unterschiedlich. Heranwachsende Pflanzen benötigen grundsätzlich mehr Stickstoff als blühende Pflanzen. Blühende Pflanzen statt dessen mehr Phosphorsäure und Kalium. Besonderer Spezialdünger sollte verwendet für Kulturen von Azaleen verwendet werden, wobei Sie sich dann exakt an die Dosieranweisung halten sollten, um die optimale Dosierung des Düngers zu gewährleisten.

  1. Organische Dünger bringen den Pflanzen vor allem Nähstoffe aus organischen Zersetzungsprozessen. Hierbei entsteht wichtiges Stickstoff, Kalium und Phosphor. Vor allem der Kompost oder frische Blumenerde bringen hier Wunder, weil die Nährstoffe die Wuchskraft stärken und der Dünger die Blüten besser aufgehen lässt.
  2. Mineraldünger bringen der Pflanze vor allem Mineralstoffe und Spurenelemente zum frischen und farbenfrohen Wachstum.

Sie können mit organischen Dünger oder mit Mineraldünger im Haushalt für Ihre Pflanzen arbeiten. In jedem Dünger gibt es folgende Inhaltsstoffe:

  • Phosphor regt den Stoffwechsel der Pflanze an und führt dazu zu einer gesteigerten Blütenausbildung.
  • Kalium ist ein besonderer Nährstoff für alte Pflanzen, damit diese wieder frisch wachsen können und weiteres Blattsterben vermieden werden kann.
  • Stickstoff ist für die Färbung der Blätter wichtig und regt das Pflanzenwachstum an.

Bio Dünger selber machen

Ihre Pflanzen brauchen für das Wachstum ständig Nährstoffe, Mineralstoffe und Wasser. Daher sollten Zimmerpflanzen besonders in der Zeit der Blütenbildung gedüngt werden. Im Frühjahr und Herbst sollten die Gartenbeete mit Kompost oder Spänen gedüngt werden. Mit einfachen Hausmitteln ist es möglich, die Pflanzen aus dem Garten und Zimmern eigenständig mit allen wichtigen Nährstoffen, Mineralstoffen und Spurenelementen zu versorgen.

Beispielsweise fallen im täglichen Haushalt viele Reste an, die biologisch abbaubar sind und sich von den Eigenschaften besonders gut als Dünger eignen. Wenn Sie Pflanzendünger selber herstellen haben Sie über Monate hinweg ausreichend organischen Dünger. Somit können alle entzogenen Nährstoffe der Erde wieder zugefügt werden und die optimale Versorgung mit Mineralstoffen gewährleistet werden. Denn Hausmittel aus dem Haushalt sind günstiger und umweltschonender als handelsübliche Flüssigdünger, Langzeitdünger, Blumendünger oder Pflanzendünger.

1) Flüssiger Dünger aus Gemüsewassser

Gemüse gibt beim Kochen viele Nähstoffe und Mineralstoffe in das Kochwasser ab. Einer der ältesten Hausmittel von Oma ist deshalb Kartoffelwasser. Sie können aber auch alle andere Art von Kochwasser für Gemüse verwenden, beispielsweise Blumenkohlwassser, Broccoliwasser, Kohlwasser oder Spargelwasser.

2) Kaffeesatz als Blumendünger

Pflanzen können mit wenig Aufwand und ohne Kosten mit Kaffeesatz gedüngt werden. Der alte Kaffeesatz ist sehr vielseitig, weil viel Stickstoff, Kalium und Phosphor enthalten sind. Wenn Sie regelmäßig Ihre Pflanzen mit dem alten Kaffeesatz düngen, wird einem Stickstoffmangel vorgebeugt.

Ferner lockt alter Kaffeesatz im Garten kleine Tiere und Regenwürmer an. Das macht Kaffeesatz zu einem günstigen und sehr beliebten Blumendünger. Zwar wird Erdreich wird mit Nähstoffen versorgt, aber besonders Kleintiere lockern den Boden auf und reichen den Pflanzenboden zusätzlich mit Nährstoffen durch ihre Ausscheidungen an. Ausserdem vertreibt Kaffee Schnecken im Garten. Deshalb  werden Gemüsebeete mit Kaffeesatz von den Schnecken wie die Pest gemieden. Im Kompost fördert der Kaffeesatz zudem die Zersetzung der Lebensmittel und regt die Bildung von Bakterien an.

Wenn Sie mit Kaffeesatz düngen, sollten Sie das alte Kaffeepulver zuerst trocknen. Somit wird eine Schimmelbildung vermieden. Man kann Kaffeesatz übrigens gut in einem offenen, großen Behältnis sammeln. Der Kaffeesatz eignet sich besonders für folgende Pflanzenarten als Dünger: Geranien, Rosen, Oleander, Engelstrompeten, Azaleen, Rhododendron und Hortensien.

3) Pferdemist und Pferdedung

Pferdemist oder Kuhmist sind organische Dünger, die sich vor allem im Garten beim umgraben eignen. Aufgrund der vielen Nähstoffen und Mineralstoffen in dem Mist, schmecken Pferdeäpfel jeder Pflanze gut. Versuchen Sie Pferdemist von Bauern in ihrer Umgebung zu erhalten und düngen Sie damit regelmäßig ihre Gemüsebeete. Organischer Dünger wie Pferdemist, Rindermist, Kuhmist oder Schafdünger sind gut für stark wachsende Pflanzen. Besonders für die Pflanzung von Rosen und als Vorbereitung von Frühbeeten eignet sich Mist als natürlicher Dünger gut. Aufgrund des Mistgeruchs in der Wohnung oder auf Balkon nur bedingt geeignet.

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4) Altes Mineralwasser als Pflanzendünger

Altes Mineralwasser eignet sich gut als Mineraldünger für Zimmerpflanzen. Denn die Mineralstoffe im Mineralwasser sind lebensnotwendig für jedes Lebewesen, also auch für Pflanzen. Machen es Sie sich daher zur Angewohnheit, altes Mineralwasser konsequent ihren Pflanzen zu schenken. Mineralwasser ist nur als Lieferant für Mineralstoffe geeignet, nicht Nicht von Nährstoffen.

5) Bier und Bierwasser

Reste von altem Bier kann man ohne Bedenken dem Gießwasser zumischen, weil Hopfen und Malz natürliche Nährstoffe enthalten. Alte Bierreste können auch einfach in Maßen in die Pflanzen im Haushalt verteilt werden. Die Blumen aber maximal nur 2 mal pro Woche mit solchem Bierwasser gießen.

6) Schafmist

Auch Schafmist eignet sich hervorragend als natürlicher Dünger. Da allerdings Der Dung von Scharfen schwer erhältlich ist, kann man sich im Internet Abhilfe verschaffen:

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Achtung: Vorsicht beim Mist und Kot bei anderen Tierarten. Die Fäkalien von Geflügel haben einen zu hohen Stickstoffgehalt. Deshalb kann es bei zu viel Düngung mit Mist kann zu einer Überversorgung mit Nährstoffen kommen. Außerdem können dadurch auch Verbrennungen an den Pflanzenblättern bilden. Auch Mist von Ziegen, Kaninchen, Hunden, Katzen und Schweinen nur sehr vorsichtig verwenden.

7) Bananenschalen

Bananenschalen geben viel Humusmasse beim Verrotten. Außerdem fördern die Bananenschalen speziell die Blühfreudigkeit von Rosen. Schneiden Sie die Bananenschale in kleine Stücke und mischen Sie die Schalenstücke einfach unter das Erdreich oder in die Blumenerde beim Umtopfen. Je kleiner die Bananenstücke werden, desto weniger fallen sie optisch auf.

8) Teebeutel und Teesatz

Teesatz enthält ähnliche Inhaltsstoffe wie Kaffeesatz, allerdings in abgeschwächter Form. Besonders schwarzer und grüner Tee hat sich als Pflanzendünger bewährt. Lassen Sie den Tee ausreichend trocknen oder hängen Sie gebrauchte Teebeutel für einige Stunden in das Gießwasser.

9) Organischer Dünger aus Algen

Auch Algen eignen sich sehr gut als Düngerlieferant. Hiermit bekommen die Pflanzen viele Nährstoffe. Zur regelmäßigen Anwendung von Algen für Deine Pflanzen und Blumen eignen sich spezielle Bio-Dünger, weil diese als organischer Dünger fungieren:

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10) Urin zum Düngen

Urin von Menschen als Eigenurin oder von Tieren eignet sich sehr gut zum Düngen, weil darin viel Phosphor und Stickstoff enthalten ist. Beides ist existenziell für das Pflanzenwachstum. Bitte Urin immer verdünnt mit Wasser verwenden, dann hat Urin als Dünger viele Vorteile.

11) Holzasche

Holzasche ist reich an dem Mineralstoff Kali. Asche aus dem Kamin oder vom Lagerfeuer eignet sich daher sehr gut für das Wachstum der Pflanzen und die Vermehrung von Pilzen im Boden. Holzasche dünn über Blumenerde oder das Pflanzensubstrat steuern. Bei der Aufbereitung von Gartenböden kann man Asche direkt untermischen.

12) Kokosblumenerde aus Kokosschalen

Kokosschalen eignen sich besonders gut als Pflanzendünger. Da Kokosnüsse in Deutschland nicht heimisch sind und weil es zu aufwändig wäre, Kokosschalen klein zu bekommen, sollten Sie extra klein gehäckselte Kokosschalen im Blumenfachmarkt kaufen. Man nennt diese gepresste Blumenerde aus Kokosfaser dann Kokoshumus oder Kokoserde.

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13) Eierschalen

Eierschalen sind der beste Kalklieferant für Pflanzen. Besonders wenn Sie mit Regenwasser gießen ist Kalk wichtig. Bei Leitungswasser ist der Kalkanteil oft ausreichend hoch, dann sollten Sie Eierschalen für das Düngen vermeiden und sehr vorsichtig verwenden. Einige Pflanzen vertragen allerdings keinen Kalk im Gießwasser oder im Substrat.

14) Fußnägel und Fingernägel

Die eigenen Fußnägel oder Fingernägel können Sie Ersatz für Hornspänen als Dünger verwenden. Die Menge an alten Nägel im Haushalt reicht jedoch selten aus, um Pflanzen mit ausreichend zusätzlichen Nährstoffen zu versorgen. Besonders gut eignen sich die Nägel daher für alte und sterbende Topfpflanzen.

15) Alte Haare

Alte Haare enthalten viele Nähstoffe und Mineralstoffe für Pflanzen. Also vor allem nach dem selber Haare schneiden zu Hause einfach in Zukunft immer die alten Haare sammeln. Schön klein schneiden und dann in Blumenerde untermischen.

16) Flüssigdünger aus Kompost herstellen

Sie können sich aus Kompost und Humus eigenen Flüssigdünger herstellen, um auch Ihre Zimmerpflanzen mit den Nährstoffen des Kompost anzureichern. Füllen Sie 250g Komposterde in eine 2 Literflasche und gießen Sie es mit Wasser auf. Anschließend lassen Sie das Gemisch idealerweise für zwei Tage in der Sonne ziehen. Danach mit dem Sud des Kompostwassers die Pflanzen gießen.

Vorsicht bei Hausmitteln als Pflanzendünger

Mit sogenannten Hausmitteln für Ihre Pflanzen und Blumen als natürlicher Dünger sollten Sie sehr vorsichtig sein. Die Wirkung von Eierschalenwasser könnte die Pflanzen überkalen. Tee oder Kaffeereste sollten nicht zu stark verwendet werden, weil sie bei Überdosierung den Boden und damit das Wachstum schaden könnten. Am Besten wechseln Sie mehrere Hausmittel für Ihren Boden in einer Art Düngerreihenfolge ab. Halten Sie sich dabei an folgende Grundprinzipien des Düngens:

  1. Die Hausmittel als Pflanzendünger und Blumendünger regelmäßig wechseln. Dadurch entsteht eine schonende Düngerreihenfolge.
  2. Für jede Pflanze die passenden Nährstoffe wählen, die sie idealerweise in ihrem natürlichen Umfeld auch vorfindet.
  3. Vorsicht vor der Überdosierung von Kalk oder Asche, da so Pflanzen ersticken können.
  4. Keinen Kot von Geflügel, Hunde, Katzen oder Kaninchen als Dünger verwenden, weil er zu viele Giftstoffe enthält.
  5. Zitronenlimonade oder Cola als Dünger sind keine gute Idee. Obwohl einige meinen, beispielsweise für Nelken würde das besonders gut sein.

Die besten Produkte zum Düngen

Falls Dir die natürlichen Hausmittel in der Anwendung zu umständlich sind, kannst Du bei ganz bequem passende Pflegeprodukte für weiße Zähne nutzen. Wir haben die besten Produkte für Dich gesammelt:

Häufige Fragen zu natürliche Pflanzendünger

Sollte ich Küchenabfälle im Blumenbeet entsorgen?

Küchenabfälle dürfen niemals direkt aufs Blumenbeet oder in die Blumenerde gekippt werden. Erstens stinken die Abfälle einfach nur. Zweitens werden die Essensreste bereits biologisch abgebaut, wodurch chemische Reaktionen entstehen, die den Pflanzen schaden. Lebensmittel und Küchenreste sollten auf einem Kompost gesammelt und entsorgt werden. Stattdessen arbeiten Sie mit den Hausmitteln lieber nur als ergänzende Versorgung ihrer Pflanzen. Der Vorgang der Zersetzung der organischen Lebensmittel dauert einige Wochen. Dabei treten schädliche Reaktionen für Pflanzen auf und es tritt eine erhöhte Temperatur von bis zu 60 Grad auf.

Wie kann ich schimmelnden Kaffee in der Topfpflanze vermeiden?

Frischem Kaffeesatz ist der ideale Nährboden für Pilze und Bakterien. Daher sollte der Kaffeesatz komplett getrocknet werden vor der Anwendung und erst dann großzügig unter Substrat oder Blumenerde gemischt werden. Wenn sich schon Schimmel gebildet hat, kann man nur die ganze Erde ersetzen. Ansonsten haben Sie Schimmelbefall in der ganzen Pflanze, dadurch schädigen Sie das Wachstum der Pflanze durch Krankheiten.

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Kommentare

Antonija 10. Dezember 2016 um 9:58

ist entkoffeinierter kaffee zum düngen geeignet, weil ich nur entcofeinierte kaffee trinken darf, und gehört habe das sie zum düngen nicht gut ist und gegenteil von normalle kaffeesatz erzielt. Somit bin ich mir nicht sicher ob ich es in meinen garten nenutzen darf

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Gisela 10. Dezember 2016 um 10:26

Entkoffeinierter Kaffee eignet sich genauso gut, weil das Koffein ohnehin nicht mehr im Kaffeesatz enthalten ist.

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Nette 15. März 2017 um 16:31

Hallo Antonia,

googel mal über entkoffeinierten Kaffee. Ich habe gelesen, dass er nach dem Verfahren sehr gesundheitsschädlich ist: https://www.wissenschaft.de/gesundheit-medizin/koffeinfrei-und-trotzdem-ungesund/
Seitdem trinke ich sehr wenig, aber mit Koffein. Nette

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Iris 30. Mai 2017 um 14:26

Dass man keinen Urin zum Düngen nutzen soll, ist FALSCH! Verdünnt ist Urin ein GUTER DÜNGER.

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Gisela 2. Juni 2017 um 17:17

Danke für deinen Hinweis, wir haben das jetzt aktualisiert. Natürlich eignet sich Eigenurin sehr gut zum Düngen.

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Tina Mattern 22. September 2017 um 10:44

Küchenanfälle können selbstverständlich auch direkt auf Beete gebracht werden! Immer fragen: Wie macht es die Natur? Ein Kompost ist lediglich eine praktische Angelegenheit für den Gärtner, aber kein Muss… Die Natur betreibt Flächenkompostierung. D.h. das anfallende Material wird an Ort und Stelle von den Bodenlebewesen zu wertvollem Humus zersetzt und dabei entstehen natürlich keine schädlichen Stoffe. Man kann es auch als Fütterung der Bodenlebewesen betrachten 😊

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Aba 6. Juni 2018 um 13:19

vieles ist ganz neu für mich und manchmal auch eklig. aber wenn es den Pflanzen hilft, warum nicht 🙂

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Steve 24. Juli 2018 um 22:43

Als Gärtner schätze ich Brennesseljauche sehr. Die kann man wunderbar selbst ansetzen und dann verdünnt zum düngen verwenden. Vielleicht kannst du ja nochmal darauf eingehen wie man die selbst herstellt.
Grüße aus dem Grünen
Steve

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Gisela 25. Juli 2018 um 11:12

Danke Steve für den Hinweis. Die gute alte Brennesseljauche wird ergänzt…

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