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8 Tipps zum Aufräumen und Ordnung schaffen

Richtig Aufräumen
Tipps und Tricks rund ums Aufräumen.

Ordnung schaffen verhilft dir zu mehr Wohlbefinden im Alltag. Denn in einem ordentlichen Zuhause kannst du besser entspannen. Daher nutze clevere Aufräum-Tipps und neue Methoden zum Aufräumen und habe mehr freie Zeit für dich.

Ein ordentliches Zuhause für mehr Wohlbefinden

Viele Menschen sind berufstätig und müssen neben Arbeit, Kindern und Freizeit auch noch den lästigen Haushalt meistern. Daher entsteht oft ein Chaos und man fühlt sich schnell ausgelaugt. Doch mit einfachen Tricks fühlt sich das Aufräumen nicht mehr so schwer an und du findest die richtige Motivation.

Ein ordentliches Zuhause indem wir uns Wohlfühlen ist wichtig, um entspannen zu können und unsere Energiereserven aufzutanken. Denn das eigene Zuhause sollte ein Wohlfühl-Ort sein, an dem du gerne bist und dich geborgen fühlst. Doch wenn das nicht der Fall ist kann die eigene Wohnung schnell ein Unwohlsein auslösen. Damit du dich im Alltag und in deiner Wohnung wohlfühlst hilft es Ordnung zu schaffen. Daher beherzige unsere Tipps zum Aufräumen:

1) Aufräumen in kleinen Schritten

Viele Menschen erledigen die Hausarbeit an einem bestimmten Tag und lassen die Arbeit bis zu diesem liegen. So zum Beispiel beim jährlichen Frühjahrsputz. Doch so fällt ein riesen Berg an Arbeit an. Folglich wäre es besser die Arbeit in kleinen Schritten und an verschiedenen Tagen abzuarbeiten. Somit bleibst du motivierter und hast mehr Zeit für dich. Demnach beginne mit den Aufräumarbeiten, wo du schnell und einfach am meisten der Arbeit erledigen kannst. Hierzu lies auch wertvolle Tipps für ein entspannten Frühjahrsputz.

2) Feste Plätze zuordnen und gleich wegräumen

Oft werden Sachen und Kleidung schnell an Orten abgelegt, wo sie nicht hingehören. Und Ausreden sind schnell gefunden. Denn Zeitmangel ist hier der häufigste Grund. Deshalb sollte alles in deinem Haushalt einen festen Platz besitzen. Ganz wichtig dabei: Alles wird nach der Benutzung direkt an diesen Platz zurückgelegt. Ohne Ausnahme! Dann wird das Ordnung schaffen und halten in Zukunft kein Problem mehr für dich sein und viel Zeit sparen. Zudem beachte unsere Tipps zum Aufräumen nach Partys.

3) Mit Aufbewahrungsboxen Ordnung schaffen

Ebenfalls helfen Aufbewahrungsboxen oder Ähnliches dabei schnell Ordnung zu schaffen. Denn hier finden viele Gegenstände einen festen Platz und können schnell aus dem Sichtfeld verschwinden. Somit sieht dein Zuhause schnell ordentlich aus. Und solche Aufbewahrungsmöglichkeiten lassen sich im Alltag gut selbst gestalten. Zudem gibt es clevere Stauraum Ideen in verschiedenen Farben und Formen. Somit kannst du auch deine Kinder motivieren ihr Spielzeug ordentlich wegzuräumen. Zudem kannst du Kisten oder Fußhocker mit Platz zur Aufbewahrung von Spielsachen kaufen. Ebenfalls gefragt sind Organizer Systeme, mit denen du verschiedene Sachen übersichtlich sortieren kannst.

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4) To Do Liste schreiben

Das Putzen nach Plan kann eine enorme Hilfe sein. Denn so weißt du was alles zu erledigen ist und kannst die Aufgaben auf verschiedene Tage aufteilen. Hierbei kannst du gut Prioritäten setzen und das Abhaken der erledigten Aufgaben sorgt für mehr Motivation. Zudem ergibt sich so eine sinnvolle Reihenfolge zum Ordnung schaffen.

5) Motivation finden zum Ordnung schaffen

Neben einer To-Do Liste solltest du weitere Möglichkeiten der Motivation zum Aufräumen finden, um deinen inneren Schweinehund überwinden zu können. Ansonsten fällt man schnell in alte Gewohnheiten und verschiebt die unliebsame Aufgabe des Aufräumens auf einen anderen Tag. Daher versuche folgendes um dich zu motivieren:

  • Dreh deine Lieblingsmusik laut auf und beginne mit guter Laune mit dem Aufräumen.
  • Lass frische Luft und Licht hinein. Denn das bekämpft Müdigkeit und den inneren Schweinehund.
  • Mache Vorher-Nachher Bilder zum Vergleichen, wenn du magst teile sie mit Anderen.
  • Gestalte einen Wettbewerb. Entweder mit deinen Kindern oder mit dir alleine, indem du dir einen festen Zeitrahmen gibst und die Zeit stoppst.

6) Feste Zeiten für das Aufräumen

Gleichfalls kann es hilfreich sein, wenn du immer zu festen Zeiten aufräumst. Denn dann wird es zur Gewohnheit und ein regelmäßiges Ordnung schaffen, verhindert das sich zu viel Unordnung ansammelt. Folglich nehme dir morgens 10 Minuten vor dem Verlassen der Wohnung zur Arbeit Zeit zu Aufräumen. Oder erledige es jeden Tag nach der Arbeit 10 Minuten. DAbei kannst du dir ruhig einen Wecker stellen, um fokussiert zu bleiben. Du wirst erstaunt sein, wie viel man in lediglich 10 Minuten schaffen kann. Darüber hinaus beachte nützliche Tipps zum Küche aufräumen und zum Küche entrümpeln.

Belohne dich nach dem Aufräumen

Nach erfolgreichem Aufräumen solltest du dich unbedingt belohnen. Deshalb tu anschließend etwas, was dir Spaß macht. Somit verbindest du zukünftig das Aufräumen mit etwas Positiven und kannst dich darauf freuen.

7) Alte Sachen ausmisten

Im Laufe des Jahres sammeln sich viele Dinge an. Viele davon werden nicht mehr benötigt und verschwenden nur unnötig Platz. Daher solltest du alle Sachen wegwerfen, die du bereits länger nicht mehr benutzt hast. Dabei gilt als Faustregel hier 1 Jahr. Auch wenn es dir vielleicht schwer fällt, nur so kannst du dauerhaft Ordnung halten. Zudem kannst du Aussortiertes zu Geld machen oder mit einer Kleiderparty für viel Spaß sorgen und deine Klamotten sinnvoll loswerden.

8) Verschiedene Methoden zum Aufräumen ausprobieren

Wenn du dich ein bisschen mit dem Thema Aufräumen und Ausmisten auseinander gesetzt hast, hast du sicherlich schon die ein oder andere erfolgsversprechende Methode kennengelernt. Und tatsächlich sind diese Methoden nicht schlecht und gut durchdacht. Daher lohnt es sich diese auszuprobieren. Folglich kannst du Aufräumen, wie Marie Kondo oder teste die Complete the Cycle Methode. Hier findest du die verschiedenen Methoden zum Aufräumen und Ausmisten im Überblick:

Name der Aufräum-MethodeErklärung der Vorgehensweise
Das Konmari-Prinzip:Nehme jedes Teil in die Hand und spüre, ob es dich glücklich macht.
Wenn nicht dann kann es weg. Alle Gegenstände die bleiben bekommen einen festen Platz.
Complete the Cycle Methode:Hier schließt man den Kreislauf und bringt alles in den Originalzustand.
Das heißt Dinge werden nach Gebrauch an ihren Platz gestellt und alles was sofort
erledigt werden kann wird erledigt.
Das 3 Kisten System:In die erste Kiste kommen Gegenstände von denen du dich nicht trennen kannst, in die zweite kommen kaputte Dinge. Und in die Dritte kommen solche, bei denen du noch unsicher bist. Nach ein zwei Tagen kannst du diese Kiste betrachten und dich fragen, ob du diese Dinge vermisst hast und sie dich noch glücklich machen. Wenn nicht können sie gemeinsam mit der zweiten Kiste weg.
Schwedisch „Death Cleaning“:Die Idee dahinter ist es vor dem Tod zu entrümpeln, um es Hinterbliebenen zu ersparen.
Somit ist das Ziel Unnötiges loszuwerden mit Hilfe des Gedanken anderen keinen
Müll zu hinterlassen.

Häufige Fragen und Antworten

Wie kann man am besten Aufräumen?

Zum einfachen Ordnung schaffen solltest du dir feste Zeiten aussuchen, z.B. morgens oder nach der Arbeit 10 – 20 Minuten. Außerdem sollten Gegenstände feste Plätze haben, dafür können Aufbewahrungssysteme genutzt werden. Zudem kannst du eine To-Do Liste schreiben und dir einen Wecker stellen, um fokussiert zu bleiben. Ebenfalls können unterschiedliche Aufräum-Methoden hilfreich sein.

In welcher Reihenfolge aufräumen?

Am besten solltest du in kleinen Schritten aufräumen und an verschiedenen Tagen verschiedene Aufgaben erledigen. Dann beginne immer mit den Räumen oder Aufgaben die schnell und einfach zu erledigen sind.

Wie motiviere ich mich zum Aufräumen?

Viel Motivation kann deine Lieblingsmusik bringen. Zudem solltest du Licht und frische Luft in die Wohnung lassen, damit du motivierter bist. Auch empfehlenswert sind Vorher-Nachher Bilder oder eine Art Wettbewerb mit deinen Kindern oder dir Selbst.

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