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Komplettes Grillmenü für mehr Grillspaß

Ein komplettes Grillmenü zaubern für mehr Grillspaß. Für den wahren Freund des Barbecues gibt es keine Saison. Grillen ist das ganze Jahr über möglich und mit den heutigen Geräten lässt sich sogar ein ganzes Menü auf dem heißen Rost zubereiten. Egal ob traditionelles Fleisch, Köstliches für Vegetarier, knuspriges Brot oder Süßspeisen und Früchte: Wir zeigen, welche Möglichkeiten es gibt, die ganze Bandbreite eines Festschmauses mit dem Grill zu bestreiten.

In den letzten Jahren hat das Grillen einen wahren Siegeszug hingelegt. Die Hersteller haben landestypische Zubereitungsmethoden aufgegriffen und die Grillgeräte um zahlreiche Funktionen erweitert.

Komplettes Grillmenü

© pixabay.com | CC 0

Komplettes Grillmenü für mehr Grillspaß

Wie lassen sich Beilagen am besten zubereiten? Kann ein Grill mit einfachen Mitteln in einen Smoker umgewandelt werden? Und welche Ausrüstung ist notwendig, um auf dem Rost einen Kuchen zu backen? Mit unseren Tipps und Grillrezepten wird das nächste Barbecue zu einem grenzenlosen Vergnügen.

Die Vorspeise

Als Anfang für ein Menü ist Fingerfood immer eine gute Idee. Für den Grill eignen sich dabei zahllose Rezepte, die sonst von herkömmlichen Zubereitungsmethoden bekannt sind.

Vor allem bei Spießen sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt. Kombinieren Sie fruchtige Zutaten mit deftigen, Gemüsestücke mit Fleisch, Kürbis mit Crevetten, Feigen mit Speck: Der Reiz steckt in der Vielfalt und Abwechslung.

Wichtig ist, darauf zu achten, dass die einzelnen Zutaten auf dem Spieß in etwa die gleiche Garzeit benötigen. Wenn Holzspieße verwendet werden, ist beim Grillen über Kohlen oder offener Gasflamme Vorsicht geboten. Besser geeignet sind wiederverwendbare Spieße aus Edelstahl.

Beilagen

Viele Grills sind mit mehreren Rosten ausgestattet. Dies erlaubt es, mehrere Komponenten eines Gerichts gleichzeitig zuzubereiten. Eine gute Planung, aber auch etwas Platz auf dem Feuer ist notwendig, wenn ein ganzes Menü vom Grill gezaubert werden soll.

Einfache Beilagen, wie geröstetes Gemüse oder in Alufolie gebackene Kartoffeln sind schnell vor- und zubereitet.

Aber auch Brot oder Baguette kann für das perfekte Barbecue direkt auf dem Grill gebacken werden. Grundsätzlich gilt: Je größer das Brot, umso länger die Garzeit. Deshalb ist es für ein Menü meist ratsamer, „kleine Brötchen“ zu backen, um wertvolle Garfläche nicht zu lange in Beschlag zu nehmen.

Wichtig ist, beim Backen über den gesamten Zeitraum konstant die erforderliche hohe Temperatur zu halten. Hierfür eignen sich besondere Keramiksteine, die auf den Rost gelegt werden können und die Hitze gut speichern.

Profitipp zur Grillhitze
„Vorsicht mit der Hitze.“ rät Starkoch Christian Henze. Ein durchwachsenes Schweinenackensteak verzeiht dank des hohen Fettgehalts einiges, aber magere Stücke werden bei der direkten Hitze schnell trocken oder zäh. Edlere Stücke und Fisch, aber auch Gemüse besser bei niedrigerer Hitze oder geschlossenem Deckel garen.

Auch spezielle Kohle, beispielsweise aus Bambus kann gut dafür verwendet werden. Sie zeichnet sich durch einen hohen Energiegehalt und eine lange Brenndauer aus.

Fisch, Fleisch, Tofu & Co

Für die Zubereitung von Fleisch, Fisch und vegetarischen Spezialitäten sind die modernen Grills heute für jegliche Zubereitungsart gerüstet. Röstvorrichtungen für Spießbraten, spezielle Pressen für den perfekten Burgerpatty, aber auch Röstpfannen für das traditionelle spanische Plancha-Grillen sind heute in jedem gutsortierten Fachgeschäft erhältlich.

Wer möchte, kann seinen Kugelgrill mit Hilfe eines anschraubbaren Flammlachs-Brettes im Handumdrehen auch in einen Räucherofen verwandeln. Das praktische beim Grillen: die meisten Gerichte sind mit einer guten Vorbereitung später mit wenig Aufwand fertiggegart. Gerade größere Stücke Fleisch oder ein ganzer Braten, aber auch vegetarische Grillspeisen, eingewickelt in Alufolie, lassen sich ohne viel eingreifen zu müssen in Ruhe bei mittlerer Hitze zubereiten.

Um nichts dem Zufall zu überlassen, kann mit einem Bratenthermometer die Kerntemperatur überwacht werden. Je nach Größe und Art des Grillguts hilft dies dabei, die optimale Garzeit zu bestimmen.

Kerntemperatur und Garzeit
Die Kerntemperatur spiegelt zunächst den jeweiligen Garpunkt des Grillguts wieder. Verschiedene Fleischsorten benötigen unterschiedliche Temperaturen zum Garen. Die Dauer, wie lange ein Stück Fleisch dann auf dem Grill benötigt, hängt jedoch noch von anderen Kriterien ab. Die Frische des Fleisches spielt genauso eine Rolle wie die Art des eingesetzten

Nachspeise

Auch bei der Nachspeise sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt. Vor allem das Grillen von Obst hat in der letzten Zeit großen Anklang gefunden. Vorher in Stücke geschnitten und mit Gewürzen wie Vanille, Zimt, Zitronensaft oder Honig mariniert, bekommen die Früchte beim Grillen noch eine besondere Note durch das Raucharoma. Auch hier kann durch cleveres Vorbereiten Zeit bei der Zubereitung gespart werden. Am einfachsten wird das Obst auf Spieße gesteckt oder in Alufolie gegart.

Alternativ ist es auch möglich, süßes Gebäck wie Kekse oder kleine Küchlein auf dem Rost zuzubereiten. Auch mit Blätterteig ist ohne viel Mühe schnell etwas leckeres gezaubert. Auch hier ist ein Grill mit Deckel, der eine hohe Gartemperatur erreichen kann besser geeignet als etwa ein einfacher offener Holzkohlegrill.

Bei Keksen oder Kuchen ist der Rauchgeschmack meist nicht gewünscht, deshalb leistet ein Gasgrill hier oft bessere Dienste. Aber auch Pizzasteine, die einen großen Teil der Glut abdecken sind hierfür gut geeignet.

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Kategorie: Grillen
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